Loslassen - Vertrauen - bei mir selbst sein 6. Februar 2019

 

Am Freitag, den 8. Februar starten wir in eine neu Portaltag-Serie. Wirklich ungewöhnlich lange: bis zum 17.2. wird die „Zeit der dünnen Schleier“ anhalten.

 

Eine Auflistung der Portaltage findet Ihr auf dieser Webseite und dazu noch einige hilfreiche Informationen und Wissenwertes.

 

An den Portaltagen ist eine Verbindung zur „anderen Seite“ deutlich leichter zu finden. Im Außen zeigt sich die Energie dieser Tage jedoch oft in Anspannung, Gereiztheit und hoch fliegenden Emotionen. Erinnert Euch und geht an diesen Tagen besonders sorgsam mit Euch um. Frische Luft tut einfach gut und bringt uns in unseren Körper zurück und bewusstes Atmen ins Herz bringt unser ganzes System in einen guten Zustand. Dazu reichen übrigens 3x täglich 5 Minuten – es ist machbar und Ihr werdet den Unterschied bemerken (siehe auch meine Webseite hier)

 

Stellt Euch einfach darauf ein und versucht, es wie das Wasser handzuhaben: Dort, wo sich ein Hindernis auftut, gilt es, herumzufließen. Wir müssen keine Widerstände aufbauen, nicht kämpfen, nichts durchsetzen. Tatsächlich stelle ich immer wieder fest, dass, wenn ein Hindernis sich auftut, ein anderer Weg gefragt ist – denn im Grunde geht es immer leicht! Und wenn es nicht leicht geht, ist es (noch) nicht der richtige Weg. Oft halten wir an bestimmten Vorstellungen fest, wie Dinge zu sein haben, wie Abläufe sein müssen. Wir haben die Vorstellung, dass eine Sache sich nur gut entwickelt, wenn es genau so (und nicht anders) läuft. Dabei vergessen wir oft, dass es eben nicht nur alleine von unserem Plan in unserem Kopf abhängt – alles fließt, alles gehört zusammen, ist eins. Ereignisse und Entwicklungen hängen vom richtigen Zeitpunkt für alle ab, von Koinzidenzen und synchronistischen Entwicklungen (den sog. Zufällen).

Es ist sehr kräftezehrend, die Dinge steuern zu wollen und im Nachhinein stellen wir oft fest, dass es anders ganz leicht gegangen wäre – wenn wir nicht alles „im Griff“ hätten haben wollen und kontrollieren.

Für meine letzte Zugreise habe ich keine Platzreservierungen gemacht und mich darauf verlassen, dass ich den richtigen Platz finde / bekomme. Ich hatte vor, ganz entspannt irgendwo in den Zug zu steigen und den Platz zu nehmen, der mir gefiel und richtig erschein.

Tatsächlich fiel dann der erste Zug aus und ich kam in die glückliche Lage, einen Zug ohne Umsteigen geschenkt zu bekommen, der zweite Zug war teilweise kaputt und es gab keine Reservierungen. „Wow“, hab ich mir nachher nur gedacht.

 

Aber ja, das Loslassen ist eben eine der großen Aufgaben für viele von uns. Dabei geht es ja tief innen um Vertrauen – vertraue ich auf das Leben, dass es für mich sorgt? Vertraue ich darauf, dass das höchste Beste für mich geschieht – auch wenn es sich im ersten Augenblick gar nicht so anfühlen mag? Alles, was geschieht, hat seinen Grund, selbst ein Schnupfen kann uns etwas zeigen – ebenso die Ereignisse im Außen um uns herum.

 

Letztlich, so glaube ich, würden wir mit einigen Tatsachen anders umgehen, wenn wir uns tief in uns mit uns selbst einig wären und auf uns hören würden und nicht darauf, was das gegenüber, das Außen vermeintlich braucht (was wir denken, dass es braucht). Eine liebe Freundin von mir hat das sehr treffend in ein paar Fragen formuliert, die ich gerne mit Euch teilen möchte (danke Dir von Herzen, liebe Andi!):

  • Ist das, was ich gerade mache, wirklich wichtig? Mach ich das gerne?
  • Was ist mir wichtig?
  • Was oder wer bekommt meine 'beste' Energie?
    Und wer oder was darf sich mit dem Rest begnügen?
  • Wofür oder für wen hätte ich gerne mehr Zeit und Energie?
  • Wie würde ich leben / entscheiden, wenn niemand irgendwelche Erwartungen an mich hätte?

Die Fragen stammen z.T. aus einem Buch von Robert Holden: Authentic Success

 

Geht mal in Euch, spürt Euer Herz und geht diesen Fragen nach. Sie helfen dabei, sich klar zu werden, sich auszurichten und vielleicht ein paar Verhaltensmuster und Glaubenssätze über Bord werfen zu können.

Schließlich geht es um uns selbst – wenn jeder es schafft, sich selbst glücklich zu machen, sind alle glücklich!

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch alle aufregende und erkenntnisreiche Portaltage und eine gute Zeit!

 

Katja

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