Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

 

Was passiert gerade? 16. Mai 2019

 

Vor 10 Tagen habe ich zu beschreiben versucht, was gerade geschieht. Berg- und Talfahrten im Inneren wie im Äußeren, Räume durchwandern, Neues entdecken, Altes transformieren und loslassen.

 

Zu diesem Zeitpunkt war für mich noch nicht genau benennbar, was der Grund dafür sein könnte – es waren nur Zustände, Gefühle zu beschreiben, die offenbar gerade viele, viele Menschen berühren. Der Blogbeitrag von Jenny Schiltz gab schon Hinweise auf eine große Veränderung der Erde und es zeigt sich, dass wir beinahe unausweichlich in einen Veränderungsprozess, eine „Häutung“ der Erde involviert sind und wir „Symptome“ miteinander teilen. Eigentlich logisch, wir sind ja nicht getrennt – alles ist verbun-den und: wie im Großen, so im Kleinen. Das Magnetgitter der Erde verändert sich meiner Wahrnehmung nach und auch unsere ganz individuellen Magnetgitter durchlaufen eine große Transformation. Ich habe Jennys Artikel nochmals studiert und weiter recherchiert und finde erstaunliche Parallelen zu unseren eigenen Zuständen. Daher habe ich den Blog übersetzt, Ihr findet ihn hier

 

Für ganz viele Menschen gleicht ihr Zustand zurzeit dieser Berg- und Talfahrt. Ein Tag super, der nächste eine vollkommene Katastrophe – am liebsten nicht aufstehen und hoffen, dass „es“ vorüberzieht. Diese „Taltage“ zeichnen sich für viele nicht durch Ängste aus, was ja auch oft in diesen transformativen Zeiten vorkommt, viel eher durch eine unbenennbare Traurigkeit die an Verzweiflung und Depression grenzen kann, die manchmal in Ärger und Wut umschlägt und viel Potential zum Selbstmitleid in sich birgt.

Die anderen Tage sind unerwartet schwungvoll, voller Leichtigkeit und Freude, man fühlt sich motiviert und voller Kraft. Dennoch bricht dieses Feld leicht zusammen – oft ohne Einwirkung von außen und man kann sich selbst nur dabei beobachten, wie es ins nächste (Wellen)Tal geht.

Im Prinzip entspricht das genau den Wellen, die Sandra Walter schon lange angekündigt hatte und die seit dem 15. Mai auf die Erde strömen (Übersetzung von Zarah hier). Dies passt ausgezeichnet zu dem, was Jenny schreibt: es finden tiefgreifende Veränderungen in unserer DNA statt und wir sind emotional und körperlich zutiefst in diese Prozesse involviert.

 

So sehen die energetischen Tatsachen aus. Übrigens: nicht für alle fühlt sich das Innen so an, viele erleben „nur“ im Außen unerwartete Widerstände, die sehr anstrengend sein können und so manches, was leicht zu machen und klar zu sein schien, steht plötzlich in Frage; oder der Druck von außen erhöht sich so stark, dass die Menschen nahezu gezwungen werden, etwas zu verändern.

 

Nun ist die Frage, wie wir es uns so leicht wie möglich machen können, um gut durch diese Wellenberge reiten zu können.

Annehmen ist die erste Devise. Klingt leicht, ist es nicht, ich weiß. Dazu gehört dann auch noch die Klarheit, zu unterscheiden, was ich annehmen soll und was nicht: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Grundsätzlich gilt jedoch: Aufhören zu kämpfen bedeutet auch immer, aufhören sich selbst (= seine Gefühle, vermeintlichen Launen) zu be-kämpfen. Annehmen sorgt also erst einmal für Ruhe, eine Atempause, um dann zu schauen, ob ich das, was da ist, so lasse oder etwas tun muss.

 

Zur Annahme gehört auch untrennbar das Hören dieses Gefühls, das ich habe oder das das Ereignis in mir auslöst. Es genügt nicht, durchzuatmen und dann wegzuschauen. Dieses Gefühl, das ich gerade habe, möchte endlich gehört werden. Lasst es nicht zu lange in der Warteschleife hängen, denn es geht davon nicht weg, sondern wird nur ungeduldiger und lauter. Also: „Ich höre Dich, Du bist da. Es fühlt sich nicht angenehm für mich an, aber lass mal hören, was Du zu sagen hast.“ Oft schenken wir schon alleine dadurch diesem Gefühl die unendliche Erleichterung, da sein zu dürfen. Und das Gefühl zeigt sich, löst Tränen oder einen tiefen Schmerz aus und – es ist schon beinahe komisch – ist dann einfach weg. Es bleibt nicht einmal mehr benennbar.

 

Ich weiß, wir haben Pläne, Termine, Wichtigstes zu tun und zu erledigen und und und. Aber all das geht oft deutlich leichter von der Hand, wenn wir vorher mal losgelassen haben. Loslassen im Sinne von – o.k., dann mach ich jetzt halt nix und davon wird die Welt nicht untergehen. Es gibt nichts auf der Welt, was nicht auch ohne unser Zutun weitergeht, wenigstens mal für einen Tag oder ein paar Stunden. Und danach fühlt es sich oft an, als würden die Heinzelmännchen mit Hand anlegen und es geht auf einmal wirklich leicht. Dieses Loslassen für sich zu nutzen, in die Natur zu gehen, ein Eis zu essen, endlich das neue Buch lesen … was auch immer. Es kann ein wahrer Genuss sein, sich selbst mal zu lassen.

 

Energetische Unterstützung tut natürlich immer gut. Doch ironischerweise fühlt man sich an manchen dieser Tage vollkommen abgeschnitten, so, als hätte man nie in irgendeiner Weise etwas mit Lichtarbeit zu tun gehabt. Aber das kommt wieder – ganz sicher, und dann nichts wie ran an alles, was einem in dem Moment einfällt, um sich aufzubauen.
Wir sind nie, nie, nie alleine: „Vielleicht hast Du die Vorstellung, dass es eine Planungs-Sitzung ab, bevor Du hier auf die Erde gekommen bist und jetzt bist Du auf Dich gestellt? Nein.

Wie fühlt sich das an – Mensch - Engel - göttliches Wesen? Es ist ein Stück, ein Teil von Dir auf der anderen Seite des Schleiers, der sich mit anderen abspricht – für Synchronizität, für Co-Kreation und für Deine Absicht.“ (Kryon, Marshmallow Message vom 13. Mai 2019)

 

Wir sind nie alleine, wir fühlen uns in unserer menschlichen Hülle nur alleine, getrennt und manchmal furchtbar einsam. Doch genau dies scheint sich gerade sehr stark zu verändern. Die Tore öffnen sich, erweiternde Energien fließen zu uns und wir können mehr und mehr die Verbindung zu allem fühlen, die göttliche Liebe und dass wir nicht alleine sind!

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir von Herzen alles Gute, Katja

 

 

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