Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

12. Dezember 2020

Liebe Alle,

Jenny postet (unten) ein sehr klares Statement zum Thema Impfung – in der Form, wie sie jetzt angedacht ist. Ein sehr schönes Beispiel, wie ihre Hühner durch Genveränderung zu fleischfressenden, beinahe mordenden Tieren wurden.

Tatsächlich weiß keiner, was die Herumspielerei an unserer DNS für Konsequenzen hat – ich erinnere gerne daran, dass die Wissenschaft vor 20 oder auch 25 Jahren groß propagiert hat, sie habe einen Teil des menschlichen Genoms entschlüsselt und sich dann auch noch angemaßt hat, dass lediglich 5% eine Bedeutung hätten und 95% davon einfach „Müll“ und überschüssig seien.

Das Denken dazu überlasse ich Dir selbst … nur so viel: die Natur hat keine Ressourcen, um „Müll“ zu produzieren – jedes einzelne System und alles zusammen ist ein hoch-komplexes System, schau Dir dazu einfach Deinen Körper an und die Symphonie, die alles miteinander darstellt.

 

Wir befinden uns gerade mitten in der Zeit des großen Wandels und eine der Qualitäten dieser Zeit ist zum einen die Aufdeckung aller Wahrheiten, die andere ist die der Erinnerung.

Über die Aufdeckung brauche ich Euch nicht viel zu sagen, jeder erlebt es auf seine Weise, mit kleinen oder großen Themen: Nichts, aber auch gar nichts, was wir bisher versucht haben, zu deckeln, zu verschleiern, zu leugnen, bleibt verborgen. Alles drängt nach Außen, nach Oben und will gesehen, geheilt und damit transformiert werden. Anstrengend, schmerzlich, unangenehm. Yep!

 

Die Erinnerung – tja, was alles haben wir vergessen? Wer von Euch erinnert sich noch an sich als Kind, an die Freude, an die Leichtigkeit, an sein eigenes Lachen und die Unbeschwertheit (in all dem Ungemach, das jeder so erlebt haben mag)? Wer erinnert sich noch an das Gefühl der Zeitlosigkeit, des Schwebens und sich Treiben Lassens? Ich habe als Kind gefühlt stundenlang geschaukelt und dabei laut gesungen. Es war ein großer Spielplatz, aber ich war oft alleine, weil ich nicht im Kindergarten war, wie die anderen. Ich kann mich aber nicht erinnern, mich einsam oder traurig gefühlt zu haben; auch nicht daran, dass ich mich fragte, was wohl andere, sporadische Spaziergänger, von mir denken würden – ich habe einfach gesungen, mich wie ein Star, ein Held, einfach großartig gefühlt.

Was brauche ich heute, um mich so fühlen zu können? Vermutlich reicht eine Schaukel und die Lieder aus meinem Kopf nicht aus…

Was sagte Jesus einst: „…2Jesus rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie 3und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. 4Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.…“ (Matth.18)?

Pflichtbewusstsein und Verantwortung sind an die Stelle des Kindes getreten, der Verstand regiert und schärft uns ein: „Du musst, du musst, du musst …. Und wenn du nicht, dann …. !“ Das Kind ist verstummt und mit ihm ins Vergessen geraten ist der Pulsschlag unseres Lebens, unseres Seins, unser eigenes Licht – und die Verbundenheit.

Wir sind nicht alleine, sind es nie gewesen; das hat uns der Verstand vorgegaukelt, der irgendwann die Führung übernommen hat. Abgesehen von unseren Geistigen Begleitern, die immer da sind, man mag an sie glauben oder nicht – aber abgesehen von ihnen sind da andere MENSCHEN. Und mit ihnen sind wir verbunden. Habt Ihr schon einmal den Versuch gemacht, mit bewusst geöffnetem Herzen auf andere zuzugehen oder einfach in den Tag hinaus? Wie viele Lächeln mehr habt Ihr an solch einem Tag geerntet, wie viele Freundlichkeiten mehr sind Euch begegnet? Ja, Ihr habt sie gesehen, weil Ihr dafür offen und aufmerksam wart; aber nicht nur! Die Frequenz, die Ihr ausgesendet habt, ist zu Euch zurückgekommen. Unweigerlich. 1 : 1. Das kann nur passieren, weil wir uns alle gegenseitig spüren und wahrnehmen und darauf reagieren. Das sind keine Zufälle.

 

Wir sind miteinander verbundene Wesen, so wie unser Körper nicht ein Haufen einzeln agierender Zellen ist, sondern eine Symphonie, ein fein aufeinander abgestimmter Choral – ein wahres Wunderwerk.

Hast Du Dir je überlegt, ob Du Dein Zeh BIST? Deine Hand? Dein Finger? Wir alle sehen das ja gerne „ganz anatomisch“ und getrennt voneinander. Aber, wenn Dir jemand auf den Zeh steigt, wer spürt dann den Schmerz? Ist es Dein Zeh, oder bist es DU? Ist in dem Schmerz-Moment nicht Dein ganzes Sein vom Schmerz beherrscht? Wie kann das sein, wenn Dein Zeh etwas von Dir Getrenntes ist? Wie kommen wir also zu der Anmaßung, irgendeinen Teil, und sei er auch noch so klein und unsichtbar, als „Müll“ zu bezeichnen (oder bezeichnen zu lassen)? Jeder Teil, jede Zelle, jedes Atom von uns ist getragen vom Göttlichen Funken und ist Licht. Alles hat seinen Sinn und seine Wirkung und nichts davon kann man, ohne Probleme heraufzubeschwören, weglassen. Und so ist es völlig einleuchtend, dass wir durchaus einen Einfluss darauf haben, was mit den Substanzen geschieht, die in unseren Körper wandern – so, wie Jenny es beschreibt. Wenn nicht schon im Vorfeld ganz klar die kollektive Aufmerksamkeit die Energie lenkt auf das, was überhaupt zu Realität wird – und was nicht.

 

Es ist die Zeit des Erinnerns. Der ganze Dezember ist voll von energetisch / astrologisch wichtigen Tagen – angefangen heute, am 12. Dezember. Wir sind eingeladen, uns auf diese Kräfte einzulassen, ihr Wirken zu spüren und das Neue, das sie mit sich bringen, willkommen zu heißen. Dabei sind wir mit uns, in uns - keine Ablenkung, kein Konsum … aber die wundervolle Gelegenheit, uns mit uns selbst zu treffen, in den inneren Dialog zu gehen und unerkannte Seiten in uns zu ent-decken und die Resonanz, den Widerhall der neuen Kräfte, die beginnen, sich zu zeigen und die beginnen, zu wirken, in uns selbst zu spüren.

Bitte, hab den Mut und das Vertrauen, dass alles, was geschieht, im Licht ist, dass es zu Deinem Höchsten Wohl geschieht und Du nicht das Opfer der Umstände oder dessen, was geschieht, bist. Wie sagt Jenny so schön: „Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben!“ Vor einigen Jahren habe ich darüber schon einmal geschrieben – wir sind die Saat des Lichts, die wir selbst vor vielen, vielen Inkarnationen gesät haben. Denen es gelungen ist, hier und heute zu stehen und Licht zu SEIN. Und Licht auf diese Erde zu bringen, den Wandel herbeizuleuchten und diejenigen, die straucheln, die Angst haben, die verzagen, an die Hand zu nehmen und sie zu führen.

Hab den Mut!

In diesem Sinne alles Liebe von ganzem Herzen,

Katja

 

 

Blogpost von Jenny Schiltz: Souveränität inmitten der Anordnungen - 10.12.2020

Original hier

 

(Oben findest Du meinen persönlichen Nachtrag dazu)

 

Vor Jahren haben wir uns entschieden, Hühner selbst großzuziehen und kauften Hühner, die mehr Fleisch ansetzten und in weniger als 16 Wochen gegessen werden konnten.

Es handelt sich dabei um gentechnisch veränderte einfache Rasse. Aber sie waren schrecklich … wenn eines umfiel oder einen Herzinfarkt hatte (ganz normal bei zu schnellem Wachstum), griffen die anderen es an und fraßen es auf. Man konnte keine offenen Schuhe in ihrer Nähe tragen, denn sie versuchten, die Zehen zu fressen. Es waren mörderische Hühner.

Als ich eine Freundin, die Genetik studierte, fragte, war ihre Antwort, dass Gene sehr trickreich seien – du veränderst das eine, und die anderen verändern sich ebenfalls und dies nicht immer auf die Weise, wie man es sich vorstellt oder gerne haben würde.

Wir glauben nur, dass wir Genetik verstehen und die Auswirkungen, wenn wir an ihnen herummachen. Wir sind ahnungslos. Wenn ich mir überlege, was diese angeordnete „Kur“ anstellt: sie modifiziert die mRNA (= Messenger RNA = Boten Ribonukleinsäure). Sie mögen glauben, dass sie genau wissen, wie die Auswirkungen sind, aber in Wirklichkeit könnte es einige irre, unbeabsichtigte Konsequenzen haben.

Wir haben nach dieser Hühnerschar nie mehr welche aufgezogen. Irgendetwas war wirklich komplett falsch an ihnen.

Ich hatte viele Gespräche mit dem Council of Light (= Hoher Rat des Lichts) über dieses Thema und die Anordnungen.

Was sie mir erklärten war, dass die zunehmenden Restriktionen, Anordnungen und sogar die Lockdowns einem Ziel dienen. Für viele war es die dringend benötigte Pause. Für andere hat all das einen „Wachrüttelprozess“ in Gang gesetzt. All das hat uns absolut dabei geholfen, in die kollektiven Schatten und unseren persönlichen Anteil daran einzutauchen. Es ist auch eine Gelegenheit in unsere Souveränität (Eigenständigkeit / Unabhängigkeit) zu gelangen und die Illusionen zu durchschauen.

Eine andere Sache, die mir der Rat mitteilte war die, dass wir IN ALLEN DINGEN komplette Unabhängigkeit haben, wenn wir bereit sind sie anzunehmen. Selbst diejenigen, für die angeordnet wird, dass sie die “Kur“ bekommen, können ihrem Körper sagen (man kann das ebenso für seine Kinder tun):

„Ich stimme nicht zu. Hülle, was auch immer es sei, in Gold und leite es aus. Ich gebe keine Erlaubnis für Veränderungen in meinem Körper.“

Genauso mach es, wenn du wählst, an der vorgeschriebenen Kur teilzunehmen, tu es von einem Standpunkt der Souveränität aus, nicht aus einem der Angst. Es gibt keine Verurteilungen für keinen der beiden Wege, jeder von uns hat zu wählen, was für ihn stimmig ist, ungeachtet der Wahrnehmung oder des Glaubens einer anderen Person.

 

WIR SIND DIEJENIGEN AUF DIE WIR GEWARTET HABEN. Nichts ist kraftvoller als DU, wenn du in deinem Glanz, in deinem Licht stehst und leuchtest.

 

In dieser Zeit geht es um nichts anderes als in unserer Kraft zu wandeln. Keine Angst, während die sterbende Realität eine Menge Lärm macht und die Trommel der Angst rührt. Wir wählen, ob wir unsere Kraft dahin geben, weiter zu spielen oder wegzugehen.

Ich sende Euch Mengen Unmengen von Liebe. Dank an alle, die die Arbeit unterstützen und die sie teilen. Dankbar für Euch Alle, Jenny

 

 

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