Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

20 März 2020 - Bitte meditiert alle mit, aber bitte nicht GEGEN etwas!

 

Liebe Alle,

jeder von Euch wird die aktuelle Situation auf seine ganz eigene Weise wahrnehmen und damit seinen Umgang haben.

Es ist nicht einfach, sich im Dschungel der Informationen ein „klares Bild“ zu machen und ich vermute, dass die allerwenigsten von uns wirklich genau hinter die Kulissen blicken können.

Vor allem ist es eine Herausforderung, zwischen den eigenen Ängsten, den politischen Absichten und den licht-Wegen (= den spirituellen Wegen, den kommenden astrologische Ereignissen und den Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Menschheit) zu unterscheiden. Das eine schwappt in das andere über und es kann geschehen, dass wir aufgrund der 3D Situation das Große Ganze im Licht nicht mehr überblicken.

 

Ich möchte mich hiermit ausdrücklich GEGEN jegliche Meditation aussprechen, die GEGEN etwas arbeitet! (Ha – ein Widerspruch! ?)

 

Es geht meinem Gefühl nach eben nicht um die „Auslöschung des Corona Virus“ – der Corona Virus ist ein Zeichen, das die Erde uns Menschen setzen möchte; ein Zeichen, um endlich zur Besinnung zu kommen, das Rad wieder langsamer zu drehen und aus unseren alten Mustern auszusteigen. Wir bekommen die einzigartige Gelegenheit, zu uns selbst zurückzukehren, Einkehr zu halten, in uns hineinzuhören, hineinzuspüren, hineinzuschauen. Wir bekommen die – zugegebenermaßen uns von außen aufgedrückte – Gelegenheit, innezuhalten!

Würdet Ihr Euch einen Körperteil abschneiden, wenn er Euch schmerzt? Oder den Schmerz ignorieren?

Nein, Ihr, die Ihr das lest, werdet in Euch hineinhören um herauszufinden, was Euch in Eurem Inneren denn schmerzt, wo es Licht und Heilung und Liebe braucht.

Wenn wir Mutter Erde dieses Zeichen, das sie uns sendet, auslöschen, wird sie das nächste, massivere Zeichen setzen (müssen).

Bisher haben keine Katastrophen irgendwo auf der Welt uns innehalten lassen! Der Wahnsinn ist trotz (vergangener und laufender) Kriege, trotz Epidemien früher in anderen Ländern, trotz verheerender Umweltkatastrophen (früher und jetzt), trotz schrecklicher Brände in Australien weitergegangen. Die Welt hat dies alles fleißig ignoriert … die Parole lautete immer: „Wir sind nicht betroffen. Wir können wenig tun. Uns geht’s gut. Weitermachen!“

 

Was, frage ich Euch, soll den Mutter Erde noch tun, um uns zum Innehalten zu bewegen? Was, frage ich Euch, sollen all die bereitstehenden Lichthelfer noch tun, um uns auf sie aufmerksam zu machen? WIE, bitteschön, soll sich denn ein geistiger Wandel vollziehen, wenn wir alle in dem Hamsterrad kaum mehr zum Atmen kommen? Wie soll sich denn unsere Welt verändern?

 

"Die reinste Form des Wahnisnns ist es, alles beim Alten zu belassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas verändert."

(Albert Einstein)

 

Der Wind des Wandels weht. Man kann dahinter die Verschwörung nicht wohlwollender Mächte sehen, weil sie uns beschränken. Die Frage ist aber, ob selbst diese Mächte – wenn man denn daran glauben mag – es schaffen, sich gegen diesen Wandel zu stemmen. Ob sie nicht sogar dem Wind in die Hände spielen und durch die Vollbremsung, die uns auferlegt wird, einen Wandel unterstützen. Keiner kann das wissen, keiner kann das absehen. Doch ich bin – wenn auch etwas angestrengt ob der vielen, vielen Informationen, die hereintrudeln – absolut überzeugt und guter Dinge, dass das Gute geschieht. Dass das Höchste Beste, das Licht, sich zeigt und weiterhin und noch stärker zeigen wird.
Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, hat eine wunderbare Webseite und auf
diesem Link findet Ihr eine Rückschau auf die derzeitigen Tage aus der Perspektive des Herbst 2020. („Die Zukunft nach Corona“). Für mein Gefühl gelingt es ihm unvergleichlich gut, die aktuelle Situation aufzuzeigen und vor allem die Chancen, die sie birgt, herauszuarbeiten.

Bitte nehmt die Einladung zur Meditation in der Nacht vom 4. Auf den 5. April (genau gesagt in Deutschland um 4.45h) an. Es ist ein astrologisch unglaublich wichtiger Zeitpunkt! Klinkt Euch ein, denn es bedarf einer großen Menge Menschen, um das Licht einzuladen, zu aktivieren und die Veränderung einzuläuten. Tut dies aber bitte, bitte nicht GEGEN jemanden oder etwas. Betet, meditiert, singt, tanzt … was auch immer … FÜR den Frieden, FÜR die Liebe, FÜR das Licht, FÜR Gesundheit, FÜR ein kraftvolles Miteinander, FÜR das LEBEN!

In diesem Sinne, bleibt alle gesund und bleibt für das, was geschieht!!!!

Von Herzen Licht und Liebe,

Katja

 Botschaft vom 12. März 2020

 

 

„Was uns oft fehlt, ist die Fähigkeit, unsere eigene (wahre) Größe (magnificence) wahrzunehmen. Diese Kraft steht hinter uns – jederzeit, in jedem Moment, mit jedem Ein- und Ausatmen! Diese Welle ebbt nie ab!

Die Kraft ist da und wartet nur darauf, dass wir sie ins Herz schließen, dass wir sie annehmen, dass wir annehmen, selbst ein Kind der göttlichen Energie zu sein. Diese Kraft begleitet uns bei jedem unserer Schritte, sie ist da, völlig ohne Bewertung, ohne Erwartung – sie ist einfach da. Alles, was wir tun, ist getragen von dieser Kraft, von diesem Licht, von dieser Liebe. Es gibt keinen Schritt, der vom göttlichen Plan abweicht, es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“. Nur unser Verstand beschäftigt sich  mit all dem, was jetzt wieder falsch laufen könnte, was wir besser machen können, wo es Probleme geben könnte. Über diesem inneren Dialog vergessen wir, uns mit unserem wahren Sein zu verbinden. Es steht hinter uns und versucht, die Ängste, Zweifel und Argumente, die hinter uns (in uns) ablaufen, von uns abzuschirmen.

Aber solange wir dieses wahre Sein, dieses göttliche Kind in uns nur als Revoluzzer abtun, der sich immer wieder meldet und sich dagegen sperrt, auf das Außen zu hören, sich nach dem Außen zu richten, die Erwartungen anderer erfüllen zu wollen, können wir es nicht in seinem wahren Glanz, in seiner Güte und Liebe erkennen. Erst, wenn wir in uns hineinspüren, wenn wir die Kraft hinter uns wahrzunehmen beginnen und der Geist mit seinen Fragen und Zweifeln verstummt, können wir auch all die Unterstützer, die ständig bei uns sind, wieder wahrnehmen. Und dann können wir uns, frei von Zweifeln, Ängsten und Sorgen auf unseren ureigenen Weg machen und unser wahres Sein zu leben beginnen.“

 

Geschehen lassen, loslassen, vertrauen – das bringt mich wieder zurück zum Beginn: Es ist alles immer da und unsere Aufgabe ist es, dies auch zu glauben, dies auch zu spüren und sich darauf auch einzulassen. Dann geschieht die Veränderung.

 

In diesem Sinne sende ich Euch Herzensgrüße,

Katja

 

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