Ergänzungen und Informationen vom 24. Mai:

 

 

Allmählich und endlich scheinen sich die „Hürden“ der vergangenen Wochen aufzulösen; zumindest ist es wieder möglich, positiver gestimmt und optimi-stischer nach vorne zu schauen.

Dass es eine enorm herausfordernde Zeit war, die hinter uns liegt, muss ich, glaube ich, nicht eigens betonen und ich bin sicher, jeder von Euch hat die Hürden auf seine ganz eigene Weise genommen und kann nun wieder Licht sehen. Die Erschöpfung lässt nach – aber bitte achtet weiterhin darauf, mit Eurem Körper achtsam umzugehen.

 

Ich habe einige Texte gefunden, die für jetzt und die kommende Zeit unsere persönlichen Perspektiven erweitern können:

Sowohl im Blog von Ingrid Auer, als auch in der aktuellen „Energie der Zeit“ von Petra Schneider werden wir deutlich darauf hingewiesen, dass Neues und Veränderungen (im Großen wie im Kleinen) anstehen.

Mit energetischen Portalöffnungen im Mai und dem heutigen Neumond öffnen sich Wege, die wir vorher vielleicht gar nicht wahrnehmen konnten. Manchmal geht es nur darum, seine eigenen eingefahrenen Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern, für manche mögen sich große Veränderungen in ihrem Leben herauskristallisieren. Wichtig ist es für die kommende Zeit auf alle Fälle, WACH zu sein: Gelegenheiten zu erkennen und die ungewöhnlichen Ereignisse im Alltag womöglich als Zeichen zu sehen. Und dann gilt es, MUTIG zu sein – die eingefahrenen Wege zu verlassen, „Ja“ zu einem ungewöhnlichen Angebot zu sagen, sich einfach zu trauen, Ungewohntes zu tun und dabei die eigenen Gefühle aufmerksam zu beobachten. VERTRAUEN ist das dritte große Wort für den heutigen Tag: Wir sind nicht vergebens hier und alles, was uns geschieht, hat einen Grund und wird Auswirkungen zeigen. Vertraue darauf, dass Du zum Licht gelenkt wirst, dass alles, was Dir momentan widerfährt, so ungewöhnlich oder auch unangenehm es im ersten Moment aussehen mag.

 

Eine wunder-volle Erfahrung (im wahrsten Sinne des Wortes) möchte ich heute noch mit Euch teilen: Eine liebe Freundin hat mich auf ein Gebet zur Heiligen Martha aufmerksam gemacht. Gewöhnlich bete ich nicht zu Heiligen aber sie hat mir ans Herz gelegt, es einmal zu versuchen – und ich bin erstaunt und überwältigt. Die unmittelbare und sofort spürbare Hilfe, die uns die Hl. Martha für schwierige Situationen zuteil werden lässt, ist ein wundervolles Geschenk, das tatsächlich seine eigenen kleinen und großen Wunder in sich birgt. Auf der Seite von Jeanne Ruhland findet sich der Link für die pdf zum Downloaden des Gebetes. (Es ist ein Angebot, am Dienstag bei dem Gebet mitzumachen und auch ein Angebot, sich an das Ritual zu halten. Ich habe die Erfahrung gemacht und weiß auch, Martha hört IMMER zu und sie tut es auch ohne Kerze und Meditation.)

 

Probiert es selbst aus und gebt das Gebet weiter …. Und staunt!

 

Ich wünsche Euch alles Liebe und eine gute Zeit,

Katja

Katja schreibt am 15. Mai:

 

Der Newsletter von Jeanne Ruhland gibt sehr viele aufschlussreiche Hinweise zur aktuellen Energie und zu dem, was sich manchmal so schwer und verworren anfühlt. Hier findet Ihr ihn.

Schreiben einer Leserin zur aktuellen Energie vom 1. und 7. Mai

... da sende ich dir erst mal auch ganz viel Sonne, Licht und Mitgefühl mit deinem Prozess und dem vieler Kollegen sowie spirituellen Menschen. Mir geht oder ging es ähnlich. Ich musste mich jetzt erst mal bewusst zumachen, um mich auszuruhen. Es gibt viele, die jetzt von unserer Lichtarbeit in den letzten Monaten erschöpft sind, ich auch. Und es hat um Ostern herum begonnen.

Meine eigne Erfahrung hierzu ist folgende, die nicht unbedingt für uns alle zutreffen muss, aber auch in deine Vermutung geht:
Unser Geist unsere Seele fängt jetzt an höher zu schwingen und will jetzt komplett in die Freiheit, dass heißt sich von allem lösen, was nicht mehr passt, auch Energien oder auch Fremdenergien. Und das war der Prozess, wir haben uns alle auf den Weg gemacht, dies zu tun. Jetzt wo vieles frei geworden ist, ist tatsächlich eine Leere entstanden und wir sind für uns mit unserer Schöpferkraft unserem göttlichem Wesen im Nichts gelandet.

Das Nichts ist eine Art Dunkelheit im Raum, wie ein All ohne Sterne, jedoch keine Bedrohliche, sondern eine Freiheit aus dem alle Potentiale oder neue Formen gestaltet werden können. Deshalb passt auch dein Thema auf den Punkt, vielleicht noch etwas zu früh, wegen der Erschöpfung.
Es  beginnt jetzt tatsächlich eine neue Verpuppung, wenn wir es mit einem Schmetterling vergleichen würden und unser Körper braucht Zeit, um diese für ihn rasante Entwicklung des freien Geistes bewältigen zu können. Der Körper wird auch feinstofflicher, sensibler und ist jetzt völlig überfordert, weil alles mit allem verbunden ist. Das heißt wir spüren die Erschöpfung auch der Menschen in Deutschland zum Beispiel. (...)

Da wir immer mehr  hochsensibel werden, ist das für uns, nicht für alle, immer wieder eine besondere Herausforderung. Es kommen Gedanken, die nicht mehr zu uns passen, wir nehmen Gefühle wahr, die nicht mehr  unsere sind, oder nur ein Bruchteil mit unserem System heute, jetzt zu tun haben.

Hinzu kommen die Magnetfeldveränderungen durch die starken Sonneneruptionen sowie die Umweltveränderungen, durch den Menschen. (...)

 

Vielleicht ist deswegen die Leere da, weil wir nun freie Entscheidungen treffen können, im Einklang mit unserer Intuition, unserem Herzen. Und uns selber zu vertrauen, dass wir auch alles ohne Feinstoffliche Wesen, allein oder mit anderen Menschen erschaffen können, da wir jetzt bereit sind, in das Erwachsenenalter spirituell gesehen kommen, mit all der Verantwortung, die damit einhergeht.

Wir erleben im Augenblick die Spaltungen der Völker, die Menschen, die jetzt sich entscheiden mussten, wen oder was sie wählen. 

Wir dürfen jetzt auch entscheiden, ob wir wirklich frei sein wollen und uns die Liebe zu uns Selbst, zu unserem Körper, zu unserem Sein in voller Ebenbürtigkeit zu allen Wesen und zu allem, was existiert, zu erlauben.

Das heißt  auch die volle Verantwortung zu übernehmen, in Demut und zum höchsten Wohl unser gemeinsames Wohlergehen in Freiheit und auch in Freude und Leichtigkeit zu erschaffen.

Das heißt auch, wenn dieser Prozess vollendet ist, die Ebenbürtigkeit mit dem göttlichen Sein/Wesen in sich zu fühlen.

Und den Gedanken und Gefühlen, die uns nicht gut tun, aus der Beobachtungslounge zuzuschauen und vielleicht ihnen zu sagen, du kannst das zwar denken, jedoch glaube ich dir nicht mehr.:-)

Du kannst das zwar fühlen, jedoch bin ich jetzt anders,dass sind nicht mehr meine.

Ich wünsche dir und uns alles Liebe in diesem Prozess. Herzliche Umarmung

 

 

(A. aus München)
 

 

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