Die Liebe zur Veränderung - 16. Juli 2018

 

Die Portaltage bis zum 12.7. haben wir mit dem abschließenden Neumond hinter uns gelassen. Dennoch schien das Wochenende nicht unbelastet – das hat Wetter bei vielen Menschen Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Erscheinungen von Überanstrengung ausgelöst. Abgesehen von den Wellen einer Sommergrippe, die auch manche sehr in die Zange genommen hat. Na ja, es ist ja immer „irgendetwas“ los, das uns aus der Mitte wirft. ?

Sonnenstürme sind zwar keine zu verzeichnen, aber die Protonendichte, die von der Sonne zu uns strömt, ist zur Zeit beachtlich. Wir werden also auf energetischer Ebene mit vielen Informationen versorgt – oder auch bombardiert -, die das Magnetfeld der Erde stark beeinflussen unser eigenes ebenso.

Es geht nach wie vor sehr stark um das Thema Neu-Ausrichtung: Wir bekommen die Gelegenheit, unser Leben zu verändern – die aktuellen Energien fordern uns dazu auf; natürlich müssen wir nicht – es bleibt, wie alles für uns – unsere Wahl. Auf jeden Fall werden Veränderungen stark unterstützt, schon alleine dadurch, dass vieles in Frage gestellt wird, was selbstverständlich schien, was immer „fest und sicher“ war. Einiges davon kommt nun tatsächlich ins Wackeln, was sich wirklich nicht angenehm anfühlt. Aber nur, wenn etwas wackelt, werden wir darauf aufmerksam und können neu entscheiden, ob wir es wieder festklopfen möchten, oder aber uns umschauen, was es denn für Alternativen gibt.

Dabei geht es – noch - nicht darum, schon ganz konkret zu sein, Pläne zu machen, zu handeln; vorerst bekommen wir einfach die Möglichkeit, uns für Neues zu öffnen, das, was wackelt, wackeln lassen und schauen, in welcher Richtung es sich stabiler und vor allem gut anfühlt. Wir müssen uns noch nicht entscheiden, wir müssen noch gar nicht wissen, wie das denn dann genau sein soll, was da kommt. Es geht mehr darum, sich zu öffnen und sich mit der Veränderung anzufreunden. Und in dieser „neuen Beziehung“ etwas zu finden, was wir wirklich lieben, aus unserem tiefsten Herzen heraus, in das wir uns ver-lieben. Und diese Liebe, die wir da entdecken werden, ist der Treibstoff, die Antriebskraft, die uns dann beflügelt … und dann geschieht die Veränderung, das Neue kommt – und wir lieben es, weil wir es schon gespürt haben, schon geträumt haben, weil wir uns dahin schon längst verliebt haben. Und dann geht es leicht ….

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen glückliche Träume …

Katja

 

Hier noch der bislang noch nicht veröffentlichte Rundbrief vom 13. Juni:

 

Der heutige Neumond (13. Juni) ruft auf zum Neubeginn. Neu-Beginn heißt, die Dinge, die hinter uns liegen zu ordnen, zu klären und – wenn wir neu anfangen möchten – zu einem vernünftigen Abschluss zu bringen. Wir können nicht ein friedliches Leben mit unserem Nachbarn „beginnen“, wenn der alte Streit nicht geklärt ist.
Wir sind aufgerufen, die Vergangenheit zu heilen, unseren Frieden mit ihr zu machen, damit wir von einem Neubeginn auch profitieren können, unbeschwert gehen können in eine neue Zeit.

Nun, der Neumond kommt alle vier Wochen und lädt uns immer wieder ein, Altes zu überdenken, loszulassen und neu mit etwas anzufangen. Doch die Intensität der Zeit – ja, noch immer, auch ohne Portaltage! – meint das nicht so „larifari“ … es geht ans Eingemachte. Ich nehme gerade eine Art „Zusammenballung“ wahr, eine Kumulierung – der Brei kocht so lange im Topf, bis er irgendwann überkocht oder halt anbrennt und wir gezwungen sind, etwas zu tun.

 

Doch lasst Euch nicht entmutigen – es geht überraschend leicht; die uns unterstützenden Energien spielen uns in die Hand. Es scheint fast, als ob Viele(s) nur darauf gewartet hätten, dass dieser Punkt eintritt und dass diese Vielen uns dann endlich hilfreich zur Seite stehen können.

Es lohnt sich – wir werden mit vielen Personen aus unserem Feld und mit vielen Anteilen in uns selbst konfrontiert (Achtung: „konfrontieren“ bedeutet lediglich „gegenüberstellen“ – das ist vollkommen wertfrei und jeder hat die Wahl, stehen zu bleiben und hinzuschauen, oder dem aus dem Weg zu gehen). Aber diese Konfrontationen sind Möglichkeiten, Möglichkeiten zu uns zu stehen, etwas zu integrieren, was schon lange Zeit erlöst werden möchte, etwas anzunehmen und anzuerkennen. Im Grunde bietet uns jede Gegenüberstellung die Gelegenheit, Neuland zu betreten. Ja, wir müssen das Alte, Bekannte, Vertraute aufgeben – das erfordert Mut, Überwindung und die Kraft, in sich selbst hineinzublicken. Aber, wie im letzten Blitzlicht schon ausgeführt – das Alte zieht sowieso nicht mehr. Und welch eine wundervolle Chance ist es, sich zu erweitern!

Ich weiß selbst, dieser Prozess kostet Kraft und er erfordert Mut und Selbstreflexion. Aber wie lange wollen wir denn noch die Themen auf andere(s) projizieren, anderen und anderem die Schuld geben?

 

Wir sind die Hauptdarsteller in dem Stück, das wir selbst geschrieben haben. Die Gefühle, die dieses Stück und diese Rolle auslösen sind nicht immer erfreulich – aber welch ein Gefühl rieselt uns in Schauern den Rücken hinab, wenn den Applaus ertönt, wenn wir es geschafft haben?

Fasst den Mut, nehmt Euer Herz in die Hand und schaut der Herausforderung ins Auge. Je mutiger Ihr das tut, umso weniger bedrohlich umso weniger groß und schwarz ist das Gegenüber! Und glaubt mir, Ihr habt Unterstützung aus allen Ecken des Universums, aus allen Winkeln des unendlichen Feldes. Gerade jetzt zeigt sich die enorme Qualität der Zeit, diese Kraft, diese Liebe, diese Bereitschaft, sich an uns zu verschenken – sie lauert förmlich in jedem Ritz. Macht Euch auf die Suche und öffnet die Augen – alles ist voll von Geschenken, voll von Wundern, voll von Liebe. Und all das wartet nur darauf, dass Ihr Euer Herz öffnet und es hineinfließen lasst …

 

Ich sende Euch von ganzem Herzen Mut, Kraft und offene Sinne für die Wunder dieses Lebens!

Katja

 

 

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