Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

 

Getrennt sein - Eins sein - 29. Oktober 2019

 

Eigentlich hatte ich ja versprochen, mich bereits vor Beginn der Portaltage nochmals bei Euch zu melden und hatte fest vor, einen Ausblick zu geben, auf das, was uns erwarten könnte.

Aber – wie Portaltag-Serien so sein können … viel zu intensiv im Innen, um noch irgendetwas im Außen bewegen zu können.

 

Portaltage, um hier eine kurze Definition zu geben, sind die Tage, an denen die Schwingungen sehr hoch sind und wir demgemäß mit der geistigen Welt / unseren eigenen höheren Anteilen enger verbunden sind, als sonst. Wir kommen an den Portaltagen intensiver mit unserer Seele in Kontakt. Und immer wieder scheinen dabei auch Aspekte auf, die uns daran hindern, unserem wahren Selbst zu folgen.

 

Hier findet Ihr noch ein paar interessante Hinweise und allgemeine Informationen zu den Portaltagen und vor allem die Daten.

 

Vor allem die Portaltag-Serien haben es wirklich in sich, da der Zustrom von Informationen nicht abebbt und die Energien unserem Körper sehr viel abverlangen. Diese Portaltag-Serie vom Samstag, 26. Oktober bis Montag den 4. November (also ganze 10 Tage!!) ist wahrlich intensiv. Vor allem, weil zu der intensiven Energie der besonderen Tage noch der Neumond kam (28.10.) und noch dazu am Wochenende ein Schub starker Sonnenstürme. Sonnenstürme erhöhen den Protonenfluss auf die Erde und damit die kosmischen Informationen, die auf unser Körper-Energie-System einprasseln.

 

Diesmal steht mit den Portaltagen der individuelle Entwicklungsprozess ganz oben auf der Agenda und dies bedeutet für alle, die schon viel mit sich gearbeitet haben, dass sich die wirklich alten (Verhaltens)- Muster und Glaubenssätze zeigen;

Muster, die unser eigenes Handeln so sehr bestimmen, dass wir uns ihrer nicht einmal bewusst sind. Wenn etwas „in uns wirkt“, was uns so tief vertraut ist, dann bedarf es meist sehr vieler Anstöße von außen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Weise, wie wir z.B. auf Situationen reagieren, nicht „wir SIND“, sondern es sich um ein Verhaltens- / ReaktionsMUSTER handelt, das wie ein Automatismus abläuft.

 

Während ich hier sitze und darüber schreibe, wird mir klar, dass es zur Zeit bei ganz vielen Menschen um das gleiche geht, nämlich um das: „Ich bin nicht gut genug!“, „Ich muss es nur noch besser machen, dann lieben mich alle!“ „Wenn ich mein Bestes gebe, wird endlich alles gut. Bisher war es einfach nie mein Bestes!“ oder „Ich muss mich nur noch ein bisschen mehr anstrengen, dann …!“

 

Die vielen Gespräche, die ich seit vergangener Woche geführt habe, drehten sich im Grunde genommen immer um genau das gleiche Thema – darum, nicht gut genug zu sein, so wie man ist. Es beschäftigt so viele Menschen und sie alle strengen sich so sehr an, endlich das zu sein, was ihre tiefste Motivation, ihr immerwährender Antrieb ist: EINFACH GELIEBT ZU SEIN

Ohne Einschränkungen, ohne Wenn und Aber, ohne etwas Besonderes dafür tun zu müssen, sein zu müssen, ohne eine Extra-Portion Mehrleistung.

Wie wäre es, in eine Welt zu leben, in der jeder von uns wüsste, er ist geliebt, angenommen, gehütet, beschützt, immerwährend umfangen in Liebe? Stell Dir das einmal vor – mach eine kurze Pause und stell Dir vor, in dieser lichten Welt voller Annahme und Liebe zu sein.

 

Mir scheint es so zu sein, als würde sich in all den verzweifelten Versuchen, endlich gut genug zu sein, unser Ur-Trauma zeigen: Das Trauma des Getrennt-Seins von der göttlichen Energie. Getrennt sein in dem Moment in dem man hier auf diese Erde trat, um als Mensch seine göttlichen Erfahrung zu machen.

Dieser tiefe Schmerz, den ich aus den Worten der Menschen höre, diese tiefe Trauer, die aus ihren verzweifelten Versuchen spricht, doch endlich angenommen zu werden – diese überwältigenden Gefühle können gar nicht aus einem einzigen Leben stammen. Es wirkt auf mich, als würde diese aktuelle Zeitqualität diesen schrecklichen uralten Verlust, der aus der Trennung entstanden ist, für viele, viele Menschen intensiv fühlbar machen, ihnen auf einmal die Worte verleihen, die Verzweiflung auszudrücken und all die Tränen zu weinen, die sich aufgestaut haben.

 

Heute sagte eine Frau zu mir: „Vielleicht geht es nicht darum, traurig zu sein, weil man verlassen wurde, sondern sich darüber zu freuen, 17 Jahre geliebt worden zu sein.“ Worauf ich nur erwidern konnte „Aber denk doch an Deine Seele die Dich schon immer und zu jeder Sekunde Deines Lebens geliebt hat und liebt.“ Und genau das ist der springende Punkt, an dem viele von uns gerade stehen: Die Liebe aus dem Außen können wir uns nicht erkaufen, nicht erarbeiten, nicht herbeidienen oder herbeilächeln.

Alles beginnt im Innen beginnt mit unserer Seele, mit unserem Herzen und der Liebe in uns selbst zu uns selbst und DANN ERST als Reflexion vom anderen von draußen. Und dies zu erkennen, dies zu wissen, dies zu leben, dies zu spüren …

 

So flatterte heute pasend dazu der tägliche Reminder von Robert Holden "Shi(f)t happens" in meine Mailbox mit dem schönen Text: „Der endgültige und einzige Akt der Heilung ist der, wenn Du akzeptierst, dass an Dir nichts falsch ist. Du kannst an Deiner Psyche leiden, eine schreckliche Vergangenheit haben, Punkte in Flensburg haben – aber Deine Essenz bleibt ein strahlender Stern!“

Können wir das wirklich glauben? Können wir das wirklich annehmen?

 

Ich selbst kann die Erschöpfung aus dem gesamten Kollektiv spüren, die diese aufwühlenden Prozesse mit sich bringt. Sie geht tief und lässt einen leer und unfähig, etwas Sinnvolles zu tun, zurück.

 

Hilfreich in dieser Situation gerade sind die heilenden Solfeggio Frequenzen, Kontakt zur Natur und die Arbeit mit dem Violetten Strahl der Transformation. Es zeigt sich gerade etwas, was endlich erlöst werden will. Dieses Trauma der Trennung und des Nie-gut-genug-Seins zeigt sich gerade nicht umsonst im gesamten Kollektiv und lässt diejenigen, die auch nur ein wenig damit in Resonanz gehen, nicht in Ruhe.

So, wie viele, viele von uns es gerade spüren dürfen, sind wir alle gemeinsam auch in der Lage, es zu heilen. Jeder einzelne, der bereit ist, sich auseinanderzusetzen, zu spüren, sich zu trauen, die Trauer und den Schmerz zu fühlen, leistet seinen ganz persönlichen, individuellen Beitrag zur Transformation für uns alle. Es ist an der Zeit, dass sich das löst, dass wir uns alle wieder erinnern:

 

Wir sind freiwillig gegangen haben uns von Gott getrennt, weil WIR das so wollten, nicht weil Gott uns vor die Tür des Paradieses gesetzt hat. Uns war langweilig!!! Wir haben uns getrennt aus Forscherdrang, aus Neugier UND aus dem Wissen heraus, uns vom Göttlichen trennen zu müssen, um erst einmal zu uns selbst zu finden und dann wieder zurück zu Gott zu kommen. Erst wenn man begriffen hat, was es bedeutet NICHT in der Einheit zu sein, sondern ganz Individuum, ganz selbst, meinetwegen auch ganz Ego, erst dann kann man sich aus freien Stücken dafür entscheiden, ein Teil der göttlichen Energie zu sein.

Erst dann kommt man wieder in die Verfassung, sich für Gott und die eigene Göttlichkeit zu entscheiden: nach dem Abstieg aus dem reinen, ungetrennten Sein von Gott, der Erfahrung des Selbst und dem Wieder-Aufstieg in das Ungetrennt-Sein von Gott aber bereichert mit dem Wissen um das, was man selbst ist.

 

Für den Weg in die neue Zeit brauchen wir unser Ich-Bewusstsei, das Wissen um unser Selbst – nur so können wir zum Partner Gottes werden, denn nur dann wir haben uns bewusst und aus freien Stücken für Gott und für die Liebe entschieden.

In diesem Zusammenhang verweise ich wieder einmal gerne auf die Geschichte von Neale Donald Walsch „Ich bin das Licht“ (hier bei amazon), eine der schönsten Geschichten, die ich zu diesem Thema kenne.

 

Glaubt mir, ich weiß es selbst, der Schmerz sitzt tief, es tut weh, es macht traurig, es lässt einen hilflos zurück – all diese Gefühle. Aber zugleich ist für mich völlig deutlich zu spüren, wie viel sich schon jetzt nach ein paar Tagen transformiert hat, verändern konnte, in die Freiheit gekommen ist. Aus dieser Perspektive ist es so beglückend, dass wir alle immer wieder die Gelegenheit bekommen, zu spüren. Und damit die wirklich großen Veränderungen bewirken….

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen weiteren guten Weg!

Katja

 

P.S.: Vergesst nicht die Arbeit mit dem Violetten Strahl und Meister St. Germain, geht hinaus in die Natur auch wenn es regnet und hört so viel wie möglich heilende Musik! Gerne weise ich an dieser Stelle auch auf meine neue Kristall-Aufstellung hin, die uns gerade in diesen Prozessen stark unterstützen kann.

 

Herzlichst, Katja

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Philodialog

Buddha öffnete die Arme .... und entließ ein Meer von Blumen