Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

 

Glaubens- und Wertesysteme 4. August 2019

 

Die Übersetzung des neuesten Blog Beitrags von Jenny Schiltz (hier die Übersetzung) und hat mich sehr inspiriert, ein ohnehin anstehendes Thema aufzugreifen. Es geht um Glaubenssysteme und um Freiheit. Ich finde das, was sie schreibt, wieder einmal sehr spannend, denn auch ich nehme eine starke Veränderung in den Zeit-Energien wahr und stelle fest, dass viel davon abhängt, WORAUF wir uns gerade ausrichten. Die Möglichkeiten sind da, die Tore sind leicht zu öffnen, wir müssen nur wagen, hindurchzugehen, uns auf etwas Neues auszurichten.

Mit dem Thema Glaubenssysteme habe ich selbst in letzter Zeit einige Erfahrungen machen dürfen und erkennen können, wie unbewusst sie teilweise wirken und nichtsdestotrotz sehr, sehr wirksam sind.

 

Letztlich zeigt sich, dass wir nach all den Jahren der intensiven Arbeit und Selbstreflexion jetzt an Punkte kommen, wo es tiefer und tiefer geht z.B. eben zu angenommenen Wertvorstellungen, die uns jetzt aber nicht mehr dienlich sind. Viel, viel haben wir erreicht, viel geklärt, viel bewegt, viel verändert und uns und unsere Perspektive erweitert und die Frequenz / Schwingung stark erhöht. Viele alte Dinge durften (endlich) gehen und wir haben Bekanntschaft mit etwas, was sich wie Freiheit anfühlt, schließen können. Wir sind an den Punkt gelangt, an dem wir feststellen können, dass unser Denken, unsere Haltung tatsächlich das Außen beeinflusst, dass es Realität manifestiert und dass wir wundervolle Schöpfer-Wesen sind.

 

Grundsätzlich fühlt sich die aktuelle Energie wesentlich leichter und lichter an als noch von einigen Wochen und es scheint, als seien wir durch tiefe, reinigende Prozesse hindurch gegangen. Es hat sich definitiv etwas verändert und ist in einer neuen Ausrichtung begriffen. Passend dazu finden sich einige Beiträge über den Wechsel der Energielinien nach dem Maya Kalender (einen sehr lesenswerten Beitrag dazu hat Alexandra Heck verfasst. (Siehe hier)

 

Zugleich ist das, was sich momentan zeigt, was noch der Klärung bedarf, meiner Wahrnehmung nach nochmals anders verortet. Wie auch Jenny schreibt, geht es besonders um Wertesysteme, in die wir uns „eingekauft“ (that we bought into) haben – eine sehr interessante Formulierung! Was bedeutet das nun genau?

Wir werden momentan nochmals verstärkt mit Glaubens- und Wertesystemen konfrontiert, denen wir uns eingeordnet / untergeordnet haben, die uns jetzt aber teilweise bis komplett ausbremsen. Es gibt viele Glaubenssätze / Wertvorstellungen, die wir übernommen haben, die wir aber bereits erkannt und aufgelöst haben; (ich vermute auch, dass uns das immer wieder mal passiert).

 

Bei diesen, auf die ich zurzeit stoße, handelt es sich jedoch um solche, die wir nicht unbedingt übernommen haben, weil „es immer schon so war“ oder weil es einfach total wahr und glaubhaft klang oder weil es einfach unserer damaligen Realität entsprochen hat. Diese speziellen Wertvorstellungen stammen aus Systemen, in die wir uns eingeordnet haben, in denen es aber erst einmal ganz klar um unser eigenes Überleben ging; darum, diese Wertvorstellungen zu übernehmen und damit im System akzeptiert zu werden – oder sie eben nicht zu übernehmen und, na ja, zu sterben.

Wir haben also eine Art Kuhhandel gemacht: „Ok – ich übernehme diese Haltung, diesen Wert, diesen Glauben von Euch und dafür werde ich aber von Euch ange-nommen, darf bei Euch bleiben, werde von Euch akzeptiert und als ebenbürtiges Mitglied in dem System behandelt.“ Wir haben also einen Deal gemacht und uns, wie Jenny es nennt, „eingekauft“. (Wem das zu abstrakt ist: beispielsweise ein Handel mit dem gewählten Familienfeld oder Berufsfeld).

Der Vorgang und die Tatsache als solche sind keineswegs verwerflich – bevor ich verhungere, heule ich eben mit den Wölfen.

 

Problematisch zeigt sich dies aber in Heute, Hier und Jetzt, wo wir uns schon von sehr, sehr vielen Mustern befreit haben. DIESE Kuhhandel-Wertvorstellungen wirken sich immer noch sehr hinderlich aus, da sie bisher noch tief in uns schlummerten und erst jetzt allmählich zutage treten, um erlöst / aufgelöst zu werden. Und im Zusammenhang mit ihnen scheint da noch immer die Angst zu wirken, sofort sterben zu müssen, wenn dieser Glaubenssatz / Wertvorstellung losgelassen wird. Deswegen haben sie sich wahrscheinlich auch so lange halten können – unser Überlebensinstinkt war aktiviert und das hat eine alle anderen Fähigkeiten überschattende Stärke. In der Psychologie nennt sich das Kampf-Flucht-Reflex; wenn dieser aufgrund einer (vermeintlichen) Bedrohung aktiviert wird, steht die Angst ums Überleben im Vordergrund. Da ist die Verbindung zur Ratio vollkommen ausgeschaltet, von einer Herz-Höheres-Selbst-Verbindung ganz zu schweigen.

 

Es ist nicht weiter aufregend, diese Themen zu lösen – das geht wie bei all den anderen Glaubenssätzen usw. genauso einfach. Es empfiehlt sich die Arbeit mit dem Violetten Strahl der Elohim, mit der Flamme von Meister St. Germain und dem Grünen Strahl. Abschließend kann das, was noch hängt, mit Hilfe des Türkisen Strahls in Fluss gebracht werden.

 

Aufregend ist einfach, dass sie sich jetzt zeigen! Und ich bin der Überzeugung, dass, wenn etwas sichtbar wird, es auch gelöst werden will, sonst käme es nicht ans Licht. Diese Sätze / Haltungen / Vorstellungen haben jetzt eben ausgedient und es ist an der Zeit, sich von ihnen zu verabschieden – was uns mehr und mehr in die Freiheit bringt; dorthin, wo wir uns alle hinsehnen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen noch einen wundervollen Sommer und eine gute Zeit,

Katja

 

 

 

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