Intensive Zeit

 

Noch immer ist die Qualität der Zeit höchst intensiv. Gerade gestern (16.4.) war ein kraftvoller Widder-Neumond, der uns eine kraftvolle Aufbruchsstimmung schenkte und schenkt. Der heutige Portaltag intensiviert diese Qualität noch und schenkt allen, die sich auf den Weg zum Neuen begeben, große Kraft. Am Donnerstag folgt ein „Schwend-Tag“ – ein Loslass-Tag, an dem wir alles, was wir in unserem Leben nicht mehr haben möchten, bewusst verabschieden können. Der kommende Freitag (20.4.) unterstützt als Portaltag auch wieder die Loslass-Energien besonders.

 

Doch all der Schub, die Kraft und das Vorwärtsdrängen bringen auch die Themen nach oben und nach vorne, die uns noch bremsen. Wenn wir etwas Neues beginnen, dann soll auch das „Alte“ noch einmal gesehen und gewertschätzt werden. Das, was losgelassen werden will, möchte vorher auch gesehen und gewürdigt werden. Weigern wir uns hinzuschauen, gehen die Dinge nicht von selbst, sondern sie drängen sich geradezu auf, drängen sich in unser Blickfeld und scheinen uns zu bremsen. So fühlt es sich gerade für viele so an, als würden sie mit angezogener Handbremse Vollgas geben.

 

Daniela Hutter und Petra Schneider liefern uns gute Impulse für die aktuellen Energien. Tatsächlich ist es das immer, immer wieder: losstarten und wieder hinschauen; gehen wir unseren Weg nach vorne, zeigt sich fast zwangsläufig das Alte, die Vergangenheit – nicht deswegen, weil es nicht gehen will, sondern weil es von uns noch einmal angeschaut werden möchte, weil es ein wichtige Bestandteil unseres Lebens war und als solches gewürdigt sein will. Die Zukunft, eine neue Zukunft, lässt sich nicht auf der Vergangenheit aufbauen, das ist wahr – aber die Erfahrungen der Vergangenheit können sich in Weisheit verwandeln und uns dabei dienen, eine neue Zukunft zu gestalten.

 

In diesen Transformationsprozessen stecken wir alle immer wieder und spüren es eben auch körperlich, an unserer Gesundheit. Doch dabei dürft Ihr nicht an Euch zweifeln, denn unsere Gesundheit ist ein wundervoller Indikator für unseren Umgang mit uns selbst. Krankheit zeigt uns nämlich unmissverständlich, dass etwas noch anzuschauen ist, dass etwas (noch) nicht behoben ist. Unser Körper unterstützt uns auf so geniale und liebevolle Weise – und es liegt in unserer Hand, dieses Hilfs-Angebot anzunehmen.

 

Eine grundsätzlich gute Hilfe und Unterstützung ist alles, was wir in und aus unserem Herzen tun – es stärkt unser Immunsystem, fördert unsere Resilienz und die Fähigkeit, mit Herausforderungen des Lebens gut umzugehen:

 

Leg die Hand auf Dein Herz und atme durch Dein Herz ein; atme Leichtigkeit ein und spüre beim Ausatmen, wie sich dieses Gefühl in Deinem ganzen Körper ausbreitet. Wenn Du das ein paar Mal getan hast, nimm nach dem Einatmen noch ein Gefühl der Dankbarkeit oder Wertschätzung hinzu und spüre, wie auch das Deinen Körper nochmals verändert.

 

Diese kurze Herz-Meditation empfehle ich täglich mehrmals und besonders in angespannten Situationen – kurz die Hand aufs Herz und ins Herz atmen. Es bringt Dich zu Dir selbst und lässt Dich wieder zentriert sein. Bei Dir und dem, was Du bist – nicht bei Deinen Ängsten und Zweifeln, bei der Kritik an Dir selbst oder anderen. Alleine die ABSICHT, dies zu tun, bzw. dies zu bewirken, verändert etwas – in Dir, in Deinem Gegenüber und in der Beziehung zwischen Euch (auch im Stau! ;-))

 

In diesem Sinne alles Gute für jeden Einzelnen von Euch und Licht und Liebe,

Katja

 

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