Achtung Portaltage - 7.2.2018

 

Am 7. und 8. Februar sind zwei Portaltage hintereinander. Die Portaltage sind die Tage, an denen der „Schleier“ zur anderen Seite besonders dünn ist, wie auch immer sich das für den einzelnen zeigen mag.

 

Auf jeden Fall fühlen sich diese Tage (und evtl. die Tage davor) irgendwie anders an – emotionaler, „dünnhäutiger“, durchscheinender. Das ist häufig nicht angenehm, aber diese Tage bringen ihre ganz eigene Qualität und ihr ganz eigenes Potential.

Meiner Wahrnehmung nach sind es die Tage, die Möglichkeiten für große Erkennt-nisse und, daraus resultierend, große Veränderungen bieten. Vorausgesetzt natürlich, man hat sich schon vorher mit etwas befasst, bei dem es Erkenntnisse zu gewinnen gab (;-)). Aber, ganz im Ernst, es gibt diese besonderen Tage, auf die die Ereignisse, die logische Abfolge der Dinge fast „darauf hinzulaufen“ scheint. Und an diesen Tagen, so habe ich das Gefühl, sind die Erkenntnisse, die gewonnen werden können, unglaublich tiefgreifend und voller Auswirkungen.

 

Da die Energie der Zeit sich immer wieder um „Klarheit, Aufräumen, Ordnen“ dreht und der Wind des Wandels und der Erneuerung durch alles hindurchfegt, sind viele von uns mit sehr existentiellen Themen befasst.

Beruf / Berufung, Partnerschaft, Gesundheit als Indikator für „da musst Du aber mal hinschauen“, und ganz persönliche innere Prozesse sind wieder einmal sehr intensiv präsent und es scheint, wir kommen gar nicht darum herum, uns Fragen zu stellen und vor allem nach neuen Antworten zu suchen. Einen schönen Artikel gab mir eine liebe Freundin, sein Titel lautet: „Warum klappt das nicht?“ (von Barbara Alpen, siehe hier).

 

Die neuen Antworten – vielleicht auch verbunden mit ganz neuen Fragen, mit einer ganz neuen Herangehensweise sind unumgänglich, denn die Energie der Erneuerung lässt keine „alten Hüte“ mehr zu. Es ist nur klar, es ist höchste Zeit, dass Dinge sich ändern. Dabei geht es nicht unbedingt um Veränderungen im Außen, in unserem Inneren vollziehen sich ebensolche Such-Prozesse: Fragen über die eigene Richtigkeit, den eigenen Wert, die eigene Haltung und die Art, wie wir Lösungen suchen und wie wir sie finden.

Diese anstrengenden Prozesse muss ich, denke ich, nicht noch näher beschreiben, ich darf Euch nur wieder und wieder daran erinnern: Ihr selbst habt sie Euch „ein-geladen“, um zu lernen, um Euch zu erinnern. Also, seid sanft mit Euch, liebevoll, nachsichtig! Schimpfen hilft nichts!

Im Laufe dieser Prozesse haben wir alle Stück für Stück, Jahr für Jahr Puzzlesteinchen zusammengesucht, und die, die zusammengehören könnten, zusammen hingelegt. Aber bisher ist – noch – kein Bild daraus geworden, oder nur ein unvollständiges.

 

Und dann kommt diese Energie der Portaltage und plötzlich finden wir ganz viele zusammengehörende Teile, und bei vielen lose herumliegenden Teilen wissen wir plötzlich genau, wo sie hingehören und wie am Ende das ganze Bild aussehen wird.

Es sind phantastische Erkenntnisse, wirklich tiefgreifend und oft lebens-verändernd. Und plötzlich ist der so lange gesuchte Raum da, die so erhoffte Tür – das so herbeigesehnte Potential zur Veränderung. Manchmal ist es erst „nur“ eine kleine Erkenntnis, die aufscheint und vielleicht scheint sie erst sogar unbedeutend zu sein. Doch wie von Zauberhand reihen sich die Ereignisse aneinander, die diese eine Erkenntnis erweitern und vertiefen … und plopp, plopp, plopp … plötzlich gehen die Lichter an! Ganze Kronleuchter der Erkenntnis erstrahlen auf einmal und alles wird sonnenklar.

Tja und manchmal ist das dann auch mit einem Bedauern, mit einem Schmerz verbunden über die scheinbar so sinnlos lange Zeit, die verstrichen ist, über den so lange gefühlten Schmerz, der sich nicht heilen ließ.

Aber: Das war der Weg! Das war der Plan! Ihr wisst ja: Unsere Seele ist vor

Forscherdrang, vor Erfahrungslust kaum zu bremsen – und je intensiver die Erfahrung, umso besser. (Ich weiß: unser „Erden-Bewusstsein“ fragt sich schon, wie man sich all das aufladen konnte, wo um Himmels Willen man da hingeplant hat). Aber: So ist es – so sind wir wundervollen, neugierigen, verspielten Seelenwesen.

Und: Die Ernte ist einfach großartig. Diese plötzlichen Selbsterkenntnisse, die zu so profunden und bereichernden Veränderungen führen, sie sind das größte Geschenk, das wir uns selbst machen konnten.

 

Und dann sind sie alle wieder da: der Lebensmut, die Hoffnung, das Licht und das Glück. Weil auf einmal wieder alles möglich scheint und wahrhaftig auch ist. Denn mit der Erkenntnis haben wir unsere Realität verändert, wir haben uns selbst die Möglichkeit zur Heilung gegeben, zum Neuanfang.

 

Ich kann nur empfehlen, nutzt die Energie der Portaltage: Zusammenhänge werden sonnenklar, die vorher nicht einmal dagewesen zu sein schienen.

 

Eine große Unterstützung, die ich hierbei persönlich erfahren habe, war (und ist) der wirklich kraftvolle Kristall „Durchbruch“ und das Spray (hier zu finden). Selten war ich von der Kraft eines Kristalls so sehr beeindruckt und selbst davon so getragen.

 

So kann ich abschließend nur nochmal Barbara Alpen zitieren: „Dazu müssen wir unser Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen, gestalten und anpacken, was wir wirklich brauchen, was uns von Grund auf guttut und erschaffen, was uns umfassend nährt.“

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch heute und morgen noch einen guten Portaltag und eine spannende Reise zu Euch selbst.

 

Nachtrag vom 22.2.2018

 

Die Krankheitswellen der zurückliegenden Wochen sind wirklich bemerkenswert – kaum jemand, der nicht von Menschen erzählt, die gerade mit schweren Grippeerkrankungen, und damit einhergehend hohem Fieber, Kopfschmerzen und Schwindel zu tun haben.

Ich habe den Eindruck, dass es sich dabei um die „Nachwehen“ der kürzlich beschriebenen Portaltage handelt. Vieles wurde aufgewühlt, vieles in Frage gestellt - es gab natürlich auch viele Antworten und Erkenntnisse, aber auf alle Fälle sind wir ziemlich durchgeschüttelt worden. Das hat auch unser Körper-Energie-System er-schüttert und nun treten körperliche Reaktionen auf. Fieber ist eine Transformations-Arbeit des Körpers: das, was sich im Mentalen schon neu strukturiert hat, wird z.B. durch Fieber heruntertransformiert und in die Zellen integriert. Wir sind zur Ruhe gezwungen und müssen dem Körper seine Zeit lassen, sich wieder neu zu finden und neu zu strukturieren.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass unser Energiespeicher, der uns durch die kalten, dunklen Wintertage trägt, allmählich erschöpft ist. Auch dies führt am Ende zu körperlichen Schwächezeichen und der mentale Zustand leidet darunter: depressive Verstimmungen sind momentan kein Wunder.

 

Die Zeit fühlt sich so an, als würden viele Prozesse, die schon seit Jahren laufen, nun kumu-lieren, auf einen Höhepunkt zusteuern; begonnen hat dies, so lese ich bei vielen Lichtarbei-tern, vergangenes Jahr im August mit dem Löwentor-Portal (8/8) begonnen und hat nun mit dem Durchschreiten des Wassermann-Tores (2/2) einen weiteren Höhepunkt gefunden. Die Energie scheint sich zu verdichten, mehr und höher schwingende Informationen fließen zur Erde und beanspruchen unsere ganze Kraft und Aufmerksamkeit, um sie zu integrieren. Das Jahr 2018 birgt die Qualität des noch Tiefer-Eintauchens in das eigene Sein.

 

Dieses immer wieder klären, hinterfragen, transformieren … es scheint nochmals eine neue Dimension angenommen zu haben. Seit Jahren üben wir das ja alles immer wieder – es ist uns nicht neu, dass Ballast abgeworfen werden muss, dass Klarheit zu schaffen ist. Wie bei einem Umzug: was brauchen wir noch? Was ist noch hilfreich? Was können wir zurück-lassen, damit die neuen Räume übersichtlicher und klarer, werden? Doch die Tragweite, die Intensität und die Tiefe des zurzeit laufenden Prozesses übersteigt bei Weitem alles, was vorher war … aber na ja: dafür haben wir immer und immer wieder geübt, nicht wahr?

 

Manchmal staune ich, welche Schichten sich noch aufdecken lassen. Schichten, die uns bisher einfach überhaupt nicht zugänglich waren, aber einen durchaus nachhaltigen Einfluss auf unser Leben ausgeübt haben. Das Licht ist so kraftvoll, dass auch die ältesten der alten Programme in uns nicht mehr verdeckt arbeiten können. Diese neue Kraft, die uns zufließt, ermöglicht uns, ganz Altes zu erkennen, an-zu-erkennen und zu er-lösen, aufzulösen, zu heilen und zu transformieren.

 

Ja, es ist anstrengend, es ist schwer, es ist auch schmerzhaft … und gleichzeitig macht das Außen derzeit nicht so mit, wie es sich am Anfang des Jahres gezeigt hat – der Schwung scheint gebremst. Ich tendiere allerdings zu der Auffassung, dass der Schwung nur um-gelenkt wurde: nach Innen. Die Innenschau ist gerade Favorit – und wer ans Bett gefesselt ist / war, weiß darum … und hat sicher davon profitiert oder wird es noch.

 

Wenn es uns gelingt, uns in Geduld … Geschehen lassen … Loslassen … Hingabe … Demut und … Vertrauen zu üben, geht der Prozess schneller und einfacher. Aber – ich weiß, wovon ich spreche – „Geduld gehört nicht zu den Kernkompetenzen aller Menschen“ … hilft aber nichts; der Prozess läuft, ob wir mitmachen oder nicht, ob wir ihn lieben oder nicht.

 

Also ist es doch einfacher, sich ihm hinzugeben, sich ihm anzuvertrauen. Spürt Euer Herz, atmet hinein, transformiert die Energien durch Euer Herz und Eure Atmung – es wird leichter! Wer es kennt, kann die Touch of Heart Technik anwenden, auch das Erzeugen eines kohärenten Zustandes ist immer hilfreich. Berührt, so oft es geht, Euer Herz, atmet bewusst hinein, spürt dort drinnen die Liebe, die Flamme, die Kraft – es hilft!

 

 

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Buddha öffnete die Arme .... und entließ ein Meer von Blumen