Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

Selbstvergebung - 26. November 2019

 

Die Intensität und auch die Dringlichkeit, die gerade in der Zeit liegt, spürt jeder von Euch ganz auf seine Weise – ob körperlich oder emotional, ob von Innen aufsteigend oder aus dem Außen an uns herangetragen. Es hat schon seinen Grund – große Veränderungen stehen mit dem Jahr 2020 bevor und große Möglichkeiten.

 

Wichtig ist dafür im Vorfeld unser „inneres Setting“ – mit welcher Haltung begegnen wir dem Neuen, wie sieht es in uns drin aus? Gerade bei den Kristall-Aufstellungen erlebe ich, wie ganz alte Themen auftauchen, um endlich gesehen, geheilt und transformiert zu werden. Eines unserer Ur-Themen ist die Vergebung – und zwar UNS SELBST.

 

Manchmal frage ich mich ob wir mit anderen Personen so sprechen würden, wie wir innere Dialoge mit uns selbst führen. So viele Vorwürfe, so viel Kritik, so viele Fehler … es ist geradezu unglaublich, und wenn wir uns selbst dabei zuhören könnten (von einer etwas distanzierteren Warte aus), müssten wir eigentlich weinen über all das, was wir uns selbst vorhalten.

 

Tief daraus spricht der Wunsch, endlich „gut genug zu sein“, endlich angenommen zu sein, endlich das Gefühl zu haben, alles „richtig“ gemacht zu haben und einfach geliebt zu sein. Das „richtig“ steht im vorigen Satz schon absichtlich unter Anführungszeichen. Was ist denn richtig? Wann ist es richtig und vor allem für wen? Welche Maßstäbe legen wir an und wer wiederum gibt die Maßstäbe vor bzw. woher kommen sie?

 

Ich glaube, es ist an der Zeit, dies zu hinterfragen, mal für einen Moment loszulassen und sich ganz einfach vorzustellen, es wäre alles gut. Es wäre einfach immer so, dass jeder, aber vor allem wir selbst zu jedem Moment mit der allerbesten Absicht gehandelt haben. Dass wir nie vorhatten, jemanden zu verletzen, einer Idee oder Sache zu schaden. Dass auch der andere nie mit dem Vorsatz, uns zu verletzen gehandelt hat.

 

Oft stelle ich mir vor, wie es sich anfühlen würde, wenn wir alle immer Verständnis bekommen würden, wenn wir alle immer Gehör bekämen, wenn wir alle immer das Gefühl bekommen würden, alles sei gut mit uns und überhaupt. Und umgekehrt, wir könnten all dies auch so verschenken, Verständnis, Gehör und das Gefühl, alles ist doch gut.

Das klingt ein wenig utopisch, ich weiß. Aber wie wäre es, wenn wir damit anfangen, uns einfach selbst zuzuhören, uns selbst wieder mehr zu spüren, uns selbst mehr zu glauben als anderen und vor allem zu glauben und zu fühlen: „Du bist geliebt! Immer und ewig. Ohne Einschränkungen, ohne Wenn und Aber, ohne Kompromiss.“ Das dürfen wir uns selbst schenken, indem wir anfangen, uns zu vergeben.

Wie wäre das?

 

Jenny hat gestern einen kurzen, aber sehr dringlichen Blog veröffentlicht, den ich Euch hier unten übersetzt habe.

Ich möchte Euch an dieser Stelle auf einen sehr, sehr wichtigen Satz aus dem Blog hinweisen: „Wir wissen, dass ein Trauma die DNS verändert, Vergebung auf der höchsten Stufe verändert sie ebenso.“

Nichts ist unumkehrbar, nichts ist unheilbar, nichts ist unwandelbar … dafür ist unsere Schöpferkraft viel zu groß!

In diesem Sinne, seid herzlich gegrüßt,

Katja

 

 

Blog von Jenny Schiltz, veröffentlicht am 25.11.2019 - Original ("Affecting the Trajectory of the 2020 Timeline")  hier

 

Auf den Übergang zur 2020 Zeitlinie einwirken

 

Mir wurde heute eine wichtige Nachricht übermittelt und ich wurde gebeten, sie zu teilen.

 

Mein Team erklärte mir, dass wir an einem wichtigen Entscheidungspunkt auf unserer Reise stehen. Unsere Wahl beeinflusst die Zeitlinie von 2020 kollektiv und auch unsere ganz individuelle Zeitlinie. Sie erklärten mir, dass wir, wenn wir die Zeitlinie, die mehr Magie, mehr Fülle, mehr Verschmelzung mit unserem Schöpfersein in sich birgt, hereinbringen wollen, wir radikale Vergebung üben müssten.

 

Wir sind aufgefordert, alles zu vergeben – am allermeisten uns selbst. Wo auch immer wir nachtragend sind, genau dort halten wir Dichte und Trennung in unserem Körper, in unserer eigenen Schöpfung. Es kann sich wie Matsch oder klebriges Zeug im Körper anfühlen, das das Licht versucht, zu durchdringen. Vergebung von allem ist der Weg zu unserer Freiheit, der Weg zu unserer Verkörperung.

 

Vergebung bedeutet nicht, dass eine andere Person Recht hat oder tugendhaft ist. Es bedeutet nicht, dass das oder derjenige, wo wir zu vergeben haben, den Konsequenzen seines Handelns entkommen sollte. Und sicherlich bedeutet es nicht, dass Du, wenn Du jemandem oder etwas vergibst, Du Deine persönlichen Grenzen verändern sollst. In der Tat ist die Vergebung nicht für die anderen … sie ist für Dich! Es geht darum, Dich selbst zu befreien. Es geht darum, die Dichte, die Trennung, das Trauma und den Schmerz aus Deinem Körper auszulöschen.

Vergebung soll durch all unsere Schichten fließen, die mentale, die emotionale und die körperliche Schicht. Es ist essentiell, sie auch aus dem physischen Körper zu entlassen – bis tief hinein in unsere DNS. Wir wissen, dass ein Trauma die DNS verändert, Vergebung auf der höchsten Stufe verändert sie ebenso.

 

Wir alle haben das bereits gehört, das ist keine Neuigkeit. Dennoch lag eine gewisse Dringlichkeit in dieser Botschaft. Wir befinden uns gerade in einer sehr kraftvollen Zeit. Wir haben das 12:12:12 (3–3–3) Portal, die Wintersonnwende und die kraftvollen Tage des 1:1 und des 1:11, von denen sich eines auf das nächste aufbaut. Jedes einzelne stellt uns Gelegenheiten zur Verfügung, die Trennung und unsere innere Dualität zu heilen. Jedes einzelne gibt uns Gelegenheit zu einem Punkt der Wahl. Können wir alles loslassen? Können wir ALLES vergeben? Können wir mit unserer Vergebung, uns selbst und anderen, verkörpern, wer wir in unserer Ganzheit sind?

 

Wir werden darum gebeten, uns selbst anzuheben und indem wir dies tun, auch den Übergang zur 2020 Zeitlinie – kollektiv und ganz persönlich. Wir werden darum gebeten, den Schmerz loszulassen und den Zauber, der darin liegt, zu umarmen.

Dank an alle, die diese Arbeit teilen und unterstützen. Eure Hilfe ist unschätzbar. Ich sende Euch allen meine Liebe, Jenny

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Philodialog

Buddha öffnete die Arme .... und entließ ein Meer von Blumen