Straßen - 20. September 2017

 

Eigentlich muss das Offensichtliche nicht betont werden: die Zeit ist wirklich sehr spannend und sehr herausfordernd. Viele von uns haben für die Phase der vergangenen drei Monate vermutlich andere Erwartungen gehabt.
Die Energie-Tore (die Sternen-Portale), die besonderen Monde, die totale Sonnenfinsternis in den USA, astrologische „große“ Konstellationen und alles, was damit zusammenhing, haben für die Entwicklung (persönlich, beruflich, zwischenmenschlich) in vielen von uns ganz andere Erwartungen geweckt als das, was sich zurzeit zeigt.

In einem Gespräch mit Kolleginnen kam uns das Bild von Straßen: Unser aller Fokus lag auf einer Autobahn – breit, gut ausgebaut, übersichtlich und ohne Hindernisse befahrbar. Stattdessen scheint es, als würden wir uns im Straßengewirr einer kleinen Stadt befinden: es zeigt sich eine Straße, doch eine Abzweigung führt in eine Sackgasse, eine in eine Einbahnstraße, bei der dritten dürfen wir nur rechts abbiegen (wollen aber eigentlich links) und eine vierte Straße ist von Mülltonnen zugestellt und unbefahrbar.

Eigentlich ist es ja witzig, wenn man es sich so vorstellt; aber in den Momenten, in denen man an solchen Kreuzungen steht, ist einem eher nach Weinen als nach Lachen zumute. Jedoch einen Trost gibt es: wir sitzen in einem Auto, irren also schon nicht mehr zu Fuß umher und immerhin gibt es Straßen. Das ist im Vergleich zu „früher“ (z.B. vor einem Jahr) ein riesengroßer Fortschritt; allerdings kann man ihn nicht als solchen sehen, wenn man mit einer Schnellstraße gerechnet hat.

 

Seit Mitte August und besonders intensiv und anhaltend seit Anfang September werden wir durch sehr, sehr schnelle und/oder mit Protonen voll-bepackte Sonnenwinde mit Informationen regelrecht bombardiert. (So haben wir heute, am 24.9. z.B. eine Protonendichte von sage und schreibe 24,3 Protonen/cm³; am 27.9. von über 45 Protonen/cm³. Der Durchschnitt liegt bei 10/cm³!). Die Sonnenstürme leiten Schwingungen und Strahlungen von der großen Zentralsonne direkt an uns weiter und ich habe den starken Eindruck, dass dadurch in uns ganz intensiv Fragen bezüglich unseres Seelenplanes aufgerührt werden.

Dass sich das alles auf unsere körperliche Verfassung auswirkt, ist keine Neuheit: Anfälligkeit für Infekte, Aufrühren „alter“ körperlicher Themen an unseren Schwach-stellen, Rückenschmerzen (über den sich unsere Vergangenheit zum Ausdruck bringt), heftige Schlafstörungen und damit verbunden Reizbarkeit, depressive Verstimmungen und Kopfschmerzen. Die Liste ließe sich noch weiterführen, aber das reicht, denke ich, für einen Überblick. Ihr könnt daran erkennen: Ihr seid nicht alleine und auch nicht besonders krank oder verrückt.

 

Was können wir tun, damit es wieder leichter wird?

Der erste zentrale Punkt ist, die Arbeit an und mit sich selbst ganz, ganz konsequent weiterzuführen. Jeden Tag eine Meditation, eine Reinigung der Chakren, eine Ausrichtung des persönlichen Magnetfeldes, Arbeit mit Farben, ein Spaziergang im Grünen mit Verbindung zu den Naturwesen – egal was, aber konsequent und täglich lautet die Devise. Ihr alle als Lichtarbeiter seid auf einer sehr hohen und sensitiven Schwingungsebene, Ihr alle seid sehr, sehr „dünnhäutig“ und empfänglich für alles, was um Euch herum geschieht, sowohl physisch als auch energetisch. Für Euch ist es von enormer Wichtigkeit, Euch selbst zu stärken und zu stabilisieren, um in Eurer Kraft bleiben zu können. Die Regelmäßigkeit und das Tun an sich verleihen Euch wieder Sicherheit und Stabilität. Und dazu Bewegung - bitte nicht vergessen!!

 

Das zweite, was getan werden kann, ist, das, was gerade ist, anzunehmen: Freut Euch über das Straßengewirr und jammert nicht der Autobahn hinterher (um beim Bild von oben zu bleiben). Ich bin sicher, die Autobahn wird kommen, wir werden den Weg aus dem Irrgarten finden, wenn wir den Fokus beibehalten. Aber solange wir die Irrfahrt verfluchen und dagegen ankämpfen, kostet es uns unglaublich viel Energie und bindet unsere Aufmerksamkeit auf das, was wir nicht wollen. Und Ihr wisst ja: die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was wir nicht wollen, kreiert in der unendlich gütigen Matrix genau die Resonanz dafür. Sprich: Das, worauf sich unsere Aufmerksamkeit richtet, wird Realität werden.
Es geht dabei nicht darum, den Irrweg zu ignorieren; vielmehr sollten wir ihn, soweit möglich, genießen. Stellt Euch eine kleine italienische Stadt vor, durch die Ihr gerade gondelt: wie viele bunte Ecken, hübsche Bars und Ristorantinos, unerwartete Begegnungen und Erlebnisse birgt solch eine Reise? Seht die Schönheit dessen, was Ihr gerade tut und was gerade ist. Diese Haltung wird Euch unweigerlich auf einen übersichtlicheren Weg bringen, wenn Euer Fokus darauf gerichtet bleibt – auch da ist die Matrix sehr gütig in Resonanz mit Euren Gedanken und Wünschen.

 

Last but not least, bleibt aufmerksam bei Euren Begegnungen mit Menschen, mit Situationen und Ereignissen. Was zeigen sie Euch? Sind sie erwünscht, haltet den positiven Fokus. Sind sie unerwünscht, stellt Euch die Frage: „Warum sehe ich das jetzt? Was will es mir zeigen? Was habe ich zu lernen?“ Wir bekommen tagtäglich viele Hinweise, wenn wir sie nur sehen und aufnehmen. Und bleibt neugierig!! Gerade zurzeit passieren unerwartete Dinge, es sind Chancen, Gelegenheiten, Möglichkeiten, auf der Route eine Abkürzung zu nehmen und an wundervolle Orte zu gelangen.

 

Die Erfahrungen der Anwender der vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Lichtjuwelen Mischung Leichtigkeit und Freude sehr unterstützend ist und Beschwingtheit und Klarheit verleiht. Die Verbindung zum Seelenplan und Frieden kann die Mischung Ich bin bei mir im Herzen im Frieden schenken. Das Kummergeziefer der Matrix meets Elohim Kollektion hat viele dabei unterstützt, die Zuversicht zu bewahren und Lösungen zu finden.

 

Lasst Euch nicht aus der Bahn werfen!
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine abenteuerliche und herrliche Reise!
Katja

 

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