Glück ist keine Glücksache ...
Glück ist keine Glücksache ...

 

Dieser Text, "The Great Return", stammt von Jenny Schiltz, im englischen Original hier zu finden. (6. Mai)

Weiter unten findet Ihr die Übersetzung des brandneuen Blogs vom 17. Mai "It's time for Divine Action", im Original hier

 

Die letzten Monate waren extrem intensiv und tief transformierend. Es verändert sich gerade so viel auf tiefen zellulären Ebenen. Die beste Art es zu beschreiben ist, dass wir tief in uns eintauchen müssen, um uns weiter auszudehnen, als wir es je für möglich gehalten hätten. Es be-deutet, sich von so vielem zurückzuziehen, um den Lärm abzustellen, der uns in einer bestimmten Realität gefangen hält.

Auf meinen schamanischen Reisen wurde mir eine schwarze Türe gezeigt, mit goldenen Ziegeln drumherum. Ich dachte, sie würde mich zu einem neuen Königreich führen. Als ich endlich das Gefühl hatte, hindurch gehen zu können, war ich überrascht, dass diese Türe zu mir selbst führte.

Mir wurden tief sitzende Muster gezeigt, Glaubenssätze und auch, wie die Realität sich veränderte, um sich meinen Glaubenssätzen anzupassen. Mir wurden Zeitlinien gezeigt, die ich selbst kreiert hatte, um diese Glaubens-sätze zu erfüllen und ich sah auch, wie ein simples Verstehen durch mich dieses Zeitlinien einfach zusammenfallen ließ. Ich sah, wo andere Men-schen hinzukamen, um Rollen zu spielen, die zu meinen Glaubenssätzen passten. Dann wurde mir gezeigt, dass, wenn ich durch die Begrenzungen des Geistes hindurch blickte, diejenigen, die die Rollen spielen, entweder ihre Handlungen in ihrer Qualität erhöhen würden oder mein Feld verlassen werden. Es war einfach überwältigend und ein großer Aha-Moment. Alle von uns gehen da gerade auf eine Art hindurch und es ist kein einfacher Prozess.

 

Die Große Rückkehr

Mein Team sagte mir, dass dies die Zeit der großen Rückkehr sei. Wir kehren zu uns selbst zurück, zum tiefen Wissen unserer Seele und zu wahrer Authentizität. Alles geht durch diesen Prozess, die Erde, alle ihre Bewohner, jede Spezies, jedes (König)Reich, jede Art. Niemand bleibt unberührt, da die Energien unseren Planeten fluten. Wie diese große Rückkehr genau aussieht und wie lange sie dauert, ist sehr individuell.

Die Basis ist, dass wir alles in Besitz nehmen müssen, unsere Wahr-nehmungen, unsere Glaubenssätze und unsere Erwartungen. Wir müssen all unsere Aspekte wieder in Besitz nehmen, die dunkelsten Rückzugsorte unserer Schatten eingeschlossen. Da, wo wir Fehlwahrnehmungen, Opferdasein und selbst-sabotierende Verhaltensweisen festgehalten haben, wird mehr und mehr offenbar werden. Wenn wir uns auf die Position des Beobachters begeben, ist es leichter, als wenn wir uns in Emotionen verstricken.

 

Wir erkennen auch die kollektiven Glaubens-Systeme, die uns in einer Realität festhalten, in der wir uns ständig selbst ent-mächtigen. Wir müssen erkennen, wo wir unsere Kraft fortgegeben haben an andere, an Institutionen, an Religionen, an Glaubenssysteme und an die Angst. Dies alles zu sehen und gerade zu richten ist ein Teil der Rückkehr zu uns selbst, zu unserer Souveränität und zu unseren Kreationen.

 

Durch den neuen Raum reisen, in dem wir uns befinden

Wir befinden uns in einem neuen Raum mit neuen Regeln und das ein-zige, was von uns verlangt wird, ist, dass wir unserem Herzen folgen. Wenn wir nicht in unserer Göttlichkeit zentriert sind, pendeln wir zwischen den ausgemusterten und den neuen Zeitlinien hin und her. Dieses Pen-deln ist schmerzhaft – geistig, physisch und emotional. Wir können nicht länger Zuschauer sein.

Während eine Sitzung diskutierten wir kürzlich dieses Hin- und Her-schwingen zwischen den Realitäten und Spirit erklärte es so: „Diejenigen, die ihre Kräfte der Kreation einsetzen, aber nicht in ihrer Kraft gehen, werden feststellen, dass sich die Dualität vergrößert hat.“

Das bedeutet, dass für diejenigen, die gerade erwachen, die zu ihrer Kraft der Kreation erwachen (gottseidank langsam), sich aber nicht selbst-ermächtigt verhalten, um das zu tun, was das beste für sie selbst ist, sie werden die Dualität des Kollektives viel intensiver spüren. Na ja, manch-mal müssen die Dinge wirklich unerträglich für uns werden, dass wir das darin verborgene Muster erkennen können.

Wenn unser Herz-Raum weit geöffnet ist, sind wir in der Lage, mit neuen Augen um uns zu schauen. Durch unseren Herz-Raum sind wir besser in der Lage zu erkennen, was wahr ist und für uns selbst Korrekturen vorzunehmen – trotz des Lärms um uns herum. Wenn wir uns selbst die Erlaubnis geben, aus unserem authentischsten Raum heraus zu leben, haben all unsere Muster, Glaubenssätze und Fehlwahrnehmungen keine andere Wahl als gesehen und geheilt zu werden. Es geht nicht darum, den Geist (mind) herabzuwürdigen, da er für unsere irdischen Erfah-rungen lebenswichtig ist. Aber: das Herz muss auf den Fahrersitz und der Geist auf den Rücksitz. Er ist ein Werkzeug und nichts mehr.

 

Die Regeln haben sich geändert

Während wir lernen, uns in diesem neuen Raum zu bewegen, wird die Zeit instabil. An manchen Tagen scheint die Zeit sehr schnell zu ver-streichen, an anderen sehr langsam. Dennoch stelle ich fest, dass wenn ich mich auf eine Aufgabe konzentriere, sich die Zeit dehnt und mir erlaubt, in kurzer Zeit eine Menge zu erledigen. Wenn ich mich während einer Aufgabe aber ablenke mit all den hübschen glänzenden Dingen unserer Welt, fliegt die Zeit nur so vorbei und bekomme nichts fertig. Es ist eine Trainingsaufgabe für uns, sehr präsent und absichtsvoll in allem, was wir tun, zu bleiben.

Die Regeln für diesen neuen Raum sind anders. Es gilt nicht länger der Spruch: „Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach“. Jetzt ist es an der Zeit, das loszulassen, was Du in der Hand hast und dieses Dach zu erklimmen, das Dein Herz höher schlagen lässt – in dem Wissen, dass hier mehr Vögel sind, als es je gab. Wenn Du einmal die Entscheidung getroffen hast, Deinem Herzen zu folgen, erleuchtet das Universum diesen Pfad wie eine Schneise. Wir müssen uns selbst ver-trauen, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen werden, auch wenn nichts klar scheint.

Diese Aufstiegserfahrung ist so ähnlich, wie ein Puzzle ohne Vorlage zu machen. Wir finden Stück für Stück, indem wir uns mit dem Herz-Raum und unserer Freude verbinden.

 

Die große Rückkehr von allem

Alles verändert sich, alles erwacht langsam aus dem Schlaf des Ver-gessens. Unsere Sonne hat sich verändert und die Codes und die Geo-metrie, die hereinströmen, verändern alles – unsere ureigene DNS ein-geschlossen. So, wie wir erwachen, erwacht auch unsere Welt.

 

Neulich fuhren eine Freundin und ich mit den Kindern zu einer nahen heißen Quelle. Die Fahrt ist absolut überwältigend und gehört zu meinen Lieblingsfahrten. Es gibt einen Abschnitt, wo die Straße durch eine Fels-schlucht führt, die Straße folgt dem Fluss und die Berge lassen Dich in Ehrfurcht erstarren ob der unglaublichen Schönheit der Erde. Dennoch fühlte ich keine Leichtigkeit und ich bemerkte, wie ich mein Herz- und Kehlkopfchakra hielt. Ich sah zu meiner Freundin, die auch schamanisch arbeitet, hinüber und sah, dass auch sie ihren Brustkorb rieb. Es fühlte sich eigenartig und beunruhigend an.

Ich bat darum, gezeigt zu bekommen, warum wir uns so fühlten und drei amerikanische Ureinwohner, eine Frau und ein Mann zeigten sich mir. Ich wusste, dass sie Wächter waren. Sie erklärten, dass sie die Wachen, die sie aufgestellt hatten, entfernen würden. Es wurde mir gezeigt, dass die Berge mit einem wunderschönen goldenen Netz überzogen waren; aber jetzt wurde das goldene Netz entfernt. Ich konnte es nicht ganz verste-hen, aber mein linearer Geist hatte Bilder von Erdrutschen und Erdbeben.

Auf der Rückfahrt fuhren wir wieder in den Canyon und wir fühlten uns beide sofort beunruhigt. Genau vor uns war ein riesiger Felsen, der die anderen überragte. Ich sah meine Freundin an und sagte: „Ich mag es nicht, wie sich dieser Felsen fühlt, er ist so zornig.“ Sie stimmte mir zu und sagte, sie würde jetzt gerne durch die Felsenge rasen, um zu entkommen. In dem Moment sagte ihr kleiner Sohn, der sehr spürig ist, „Mama, ich sehe dauernd Felsen, die Autos zerquetschen.“ Ich flüsterte ihr zu, dass ich einen Felsen sah, der sich erhob und Felsbrocken nach den Autos wirft. Sie stimmte mir zu und bekam eine Gänsehaut. Ich dachte noch immer darüber nach, wie sich das in die Welt hinüberbringen konnte mit Erdbeben oder Erdrutschen. Dennoch passte das alles nicht richtig zusammen. Ich wusste, es fehlte etwas. Wie immer, bekam ich vom Universum die Information, um das alles zu verstehen.

 

Mein Team zeigte mir, dass jedes Mal, wenn es größere Veränderungen der Erde gab, sich die Frequenz unserer Welt (und unsere) absenkt. Die Umkehr passiert jetzt gerade. So, wie wir auf der großen Rückkehr sind, steigt auch die Schwingung der Erde wieder. Die Schleier, die uns schla-fend gehalten haben, hielten auch die Erde schlafend; diese Schleier sind nun fort und alle fangen an, sich aus einem tiefen Schlaf zu erheben.

Dann fiel mir ein Buch in die Hand, es heißt „Die Verlorenen Lande“ (The Lost Lands) von Lucy Cavendish, in dem sie erklärt, dass viele der Alten Stämme aus der ganzen Welt davon sprachen, wie unsere Vorfahren zu unserem Felsboden, unseren Riffe, unseren Berge wurden. Die Lakota „erzählen eine Geschichte, in der das Wasser steigt, in der das Land von Wasser bedeckt wird und von einem großen Häuptling, der seine Krieger in die Berge von Arizona führte. Als klar wurde, dass sogar die Berg-spitzen überflutet werden würden, sagte der Häuptling zu seinen Tapferen, dass er sie, ehe sie namenlos ertrinken würden, er sie in Stein verwandeln würde. Sie sind diejenigen, die die Höhen auch noch heute bewachen.“ Wieder sah ich das goldene Netz von den Bergen abfallen – dieses Netz war nur eine Schicht aus Schlaf.

Als ich diese Worte las, bekam ich eine Gänsehaut. Dann begriff ich den Zorn, den ich von dem großen Felsen an der Straße gespürt hatte und konnte mit ihm fühlen. Wir begreifen den Schmerz, so tief in den Schlaf gegangen zu sein, dass wir vergaßen, wer wir sind und wir die Verbin-dung zu unserer Seele vergessen haben. Das geschieht in dem Moment, in dem wir uns die Augen reiben und der Schleier des Schlafes sich hebt von diesem Bann und wir werden von der Erkenntnis getroffen, wie viel wir von uns selbst verloren haben. Jedes Mal, wenn die Welt sich ver-änderte, sank die Frequenz und wir fielen tiefer und tiefer in den Schlaf. Wir müssen nicht tief graben, um an diese Gefühle zu kommen und finden tiefen Schmerz und manchmal auch Zorn.

Mein Team erklärte mir, dass Trauer, Zorn und auch Wut in unseren Körpern gespeichert sind. All der Schmerz aus den vielen Leben, der Schmerz, tiefer und tiefer in die Entfremdung gefallen zu sein. Es ist an der Zeit, diesen Schmerz zu ehren und unseren Körper wissen zu lassen, dass er ihn nicht länger festzuhalten braucht. Leg ihn ab.

Heule den Mond an, renn, bis Du keine Luft mehr bekommst, erlaube Dir selbst zu wüten, weine, bis keine Tränen mehr fallen, trommle, singe … tu, was auch immer es braucht, um ihn abzulegen. Sag Deinem Körper, dass er jetzt sicher ist, dass er jetzt frei ist und Tag für Tag wirst Du mehr und mehr zurückkehren zu dem, was Du in Deiner Ganzheit bist. Leg ihn ab und fang an die Magie all dessen zu fühlen, was uns umgibt. Wir alle werden lebendiger und lebendiger.

 

Ich sende Euch allen so viel Liebe und Freude auf diesem Weg dieses unglaublichen Übergangs. Danke an alle, die diese Arbeit teilen, es ist ein wichtiger Weg, damit die Informationen nach draußen gelangen.

Jenny Schiltz

 

P.S.: Viele fühlen sich von den Energien überwältigt. Es kann sich an-fühlen, als ob tausend Radiosender gleichzeitig spielen. Ich habe Erzengel Michael gefragt, warum so viele von uns Energien und Gedanken erfah-ren, die auf das Feld (the form) einprasseln. Er erklärte mir, dass, wenn wir uns für die höheren Sphären öffnen, wir uns auch für die niedrigen Sphären öffnen. Wie oben, so auch unten – es kann auf keine andere Weise geschehen.

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Es ist Zeit für göttliches Handeln (16. Mai 2019)

 

Die kollektive Energie ist zur Zeit sehr schwierig. Wir erleben eine stärkere Polarisierung denn je und es fordert wirklich unsere gesamten Fähigkeiten, im Herz-Raum zu bleiben.

Ich fand mich selbst sozusagen aufgesaugt von der kollektiven Energie und der Schmerz in meinem Körper war bemerkenswert. Er war in tiefster Disharmonie mit meiner Seele. Dennoch fühlte es sich so an, als wäre es falsch, nichts zu sagen, nichts zu tun. Also entschied ich mich für eine (schamanische) Reise, um um tieferes Verstehen zu bitten, denn ich wusste, dass ich irgendetwas übersah.

Als ich in meinen vertrauten Baum ging, kam die Göttin Morrigan hervor, um mit mir zu arbeiten, denn sie wollte mit mir über Göttliches Handeln sprechen. (Sie ist eine dreifaltige Gottheit, die Jungfrau, die Mutter, die alte Frau und sie repräsentiert auch den Kreislauf des Lebens. Einige Kulturen verehren sie ebenso als Göttin des Krieges und der Schlacht.)

Sie erklärte mir, dass Göttliches Handeln ein notwendiger Schritt in unserer Souveränität sei. Dass es viele gebe, die aus Urteil und Emotion heraus handeln. Dies hat viele in die Falle der Polarität gelockt, denn sie wollen die Gedanken anderer Menschen verändern oder auch, dass ihre Stimme gehört wird. Sie sagte: „Das ist ein Narrenstreich. Es gibt diejenigen in Eurer Realität, die auf die ein oder andere Weise sehr streng an Glaubenssystemen festhalten und es ist ihre Aufgabe, da es die Polarität vergrößert. Obwohl Polarität unbequem ist, ist sie ein wunder-volles Instrument, um die schlafenden Massen zu wecken. Behalte im Kopf: jede Person hat ihre Aufgaben.“

 

Sie erklärte mir, dass es für uns jetzt wichtiger denn je ist, von einem Raum Göttlichen Handelns aus zu arbeiten.

Ich fragte sie, was sie damit meinte und sie erklärte, dass wenn wir von einem Zustand des Urteilens, des Schmerzes oder der Angst aus handeln, wir mit unserer Lebensenergie ein System oder eine Realität nähren würden, von der wir doch wollen, dass sie zusammenbricht. Um den wahren Wandel, den wir wollen, zu kreieren, müssen wir uns zuerst in unseren Herz-Raum begeben, wo wir in der Lage sind, Neutralität zu erlangen.

Sie fuhr fort, dass viele das Gefühl hätten, Neutralität sei Selbstzufrieden-heit, doch das sei weit entfernt von der Wahrheit. „Neutralität ist die Leere, der Raum des Erschaffens. Es ist der Raum, an dem wahrhaftige Veränderung geboren wird.

Wenn die Menschen sich in die Neutralität hineinbewegen, lösen sie Urteil, Schmerz oder Furcht auf. Sie fangen an zu sehen, dass etwas einfach IST und dass es viele Perspektiven hat. Es ist der Raum, in dem man zurück tritt und alle Seiten erkennt. Aus diesem Raum heraus kann man dann wählen, zu kreieren / zu handeln. Das ist der Raum des Göttlichen Handelns. Man kämpft nicht mehr gegen etwas und das zieht die Energie zurück, die in die alten, sterbenden Strukturen gegeben wird und so wird sie in das Neue kanalisiert.

 

Wenn man die Lebensenergie dafür aufwendet, um etwa oder jemanden zu bekämpfen, bleibt kein Raum, um Neues zu erschaffen. Viele haben das Gefühl, dass sie etwas hassen oder gegen etwas wüten müssen, aber das hält einen nur im Kreislauf der Entmächtigung gefangen. Schau Dir das an, was Du nicht magst, entzieh ihm die Energie und erschaffe etwas, was Du magst.

 

Dann zeigte sie mir viele Beispiele, von der Person, die schädliche Reinigungsprodukte nicht mochte und sich entschied, umweltfreundliche Produkte herzustellen bis hin zu Menschen, die Fundraising Projekte starteten, um für minderbemittelte Kinder das Schul-Essen zu finanzieren. Sie zeigte mir Harriet Tubman, die viele andere durch die Eisenbahntunnels aus der Sklaverei führte.

Ich war von diesem Beispiel verwirrt und sie sagte: „Du scheinst durcheinander zu sein. Verstehe: Wenn sie von ihrem Hass und Zorn verzehrt worden wäre, hätte sie in sich nichts mehr übriggelassen, um das zu tun, was sie tat. Viele von Euch halten auf wundervolle Weise den energetischen Raum für Eure neue Realität. Dieser Raum muss auch mit den Kreationen gefüllt werden, die Ihr Euch wünscht. Diese müssen von einem Ort Göttlichen Handelns, der der reinste Ausdruck Eures Herz-Raumes ist, kommen.“

 

Ich bedankte mich bei ihr für ihre Zeit und wusste, dass ich diese Botschaft teilen musste. Es ist an der Zeit für uns, Göttliches Handeln, das aus unserem geöffneten Herz-Raum stammt, das frei ist von Hass oder Urteil, einzubringen. Wir sind die Erschaffer des Neuen, wir sind die Halter des Raumes, er ist unserer und er muss mit der höchsten Vision erfüllt sein.

 

Ich sende Euch allen so viel Liebe und Gnade, Jenny

 

 

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