Unser Körper - 4.3.2017

 

Ich freue mich sehr, wieder einmal mit Euch in Kontakt zu treten – voll motiviert und enthusiastisch angesichts des unaufhaltsam nahenden Frühlings.

Dieses Neue Jahr trägt viel, ganz viel von einer kraftvoll wandelnden Energie in sich – der Wandel ist kaum abzuwenden, fordert uns aber immer noch und immer wieder sehr heraus. Gleich zu Beginn möchte ich Euch auf den Newsletter von Eva Maria Eleni verweisen – ganz besonders auf den Abschnitt „Aufbruchsstimmung“. Sie beschreibt sehr klar die aktuelle Energie und ich kann ihr nur zustimmen…

Dieser Wandel ist wie der Umzug in ein neues Haus: Wow, Ihr seid aufgeregt, wie es sich dort wohl leben mag, was sich an den bisher vertrauten Abläufen wohl verändern mag, wie Ihr Euch dort fühlen mögt … lauter neue Erfahrungen. Die Neugierde und die Vorfreude auf all das Neue übertönen auch die leise, zweifelnde Stimme, ob man nicht doch lieber im alten und vertrauten Umfeld bleiben sollte, weil es dort bekannt und sicher ist. Tja – vertraut und sicher wird dort nur noch ein kleiner Teil sein und es wird erst einmal auf allen Ebenen fordernd sein, all das Neue zu verarbeiten und zu integrieren.

Was aber VOR all dem kommt, ist das Putzen: beim Umzug wird das Alte ausgemistet und entrümpelt – will ich damit noch umziehen, will ich das lieber loswerden? Und die neuen vier Wände werden geputzt, gereinigt und schön gemacht.

Hier erschöpft sich leider das Bild vom neuen Haus – denn umziehen in eine neue Zeit, in neue Energien werden wir alle mit unserem Körper, den nehmen wir mit. Also gilt es, ihn zu putzen, zu klären und zu reinigen und dann „voll saniert“ umzuziehen.

Für viele unter uns ist gerade das gerade jetzt eine große Herausforderung und Aufgabe: unser Körper mahnt und erinnert uns gerade besonders intensiv daran, dass möglicherweise noch nicht alles geklärt ist, Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Geschichten, der gute alte Rücken und auch Unfälle gemahnen uns, dass es noch hinzuschauen gilt.

Eines der großartigsten Bücher über den Körper und die psychosomatischen Ursachen von Erkrankungen ist das Buch von Jacques Martel „Mein Körper. Barometer der Seele“ (hier Details zum Buch).

 

Gerade was den „guten alten Rücken“ betrifft, möchte ich Euch nur ein paar kurze (nicht mit medizi-nischem Maß zu messenden!) Hinweise geben: der Rücken ist für meine Wahrnehmung nur das letzte Glied in einer langen Kette von Ursachen. Dabei stehen als Auslöser uralte Gefühle wie Wut, Angst, Trauer, Schmerz uvam. an erster Stelle. Wir haben sie in diesem und vielen Leben lange genug genährt und darunter gelitten. In diesem Leben erreicht das wohl seinen Höhepunkt – allerdings mit der ermutigenden Aussicht, Heilung zu erfahren, denn wir arbeiten erstens in diesem Leben schon sehr intensiv an diesen alten Themen und haben zweitens durch erhöhte Schwingung auf der Erde ein offeneres energetisches Umfeld, das uns tatsächliche eine profunde Veränderung ermöglicht.


So kann ich nur den Rat geben, schau bei den Rückenproblemen zuerst einmal auf den Wirbel, in dessen Bereich der Schmerz entstanden ist. Jedem Wirbel kann ein Gefühl (z.B. Kontrollverlust) zugeordnet werden. Dann schau Dir dieses Gefühl genauer an, lass Dich darauf ein und spüre wieder in Deinen Körper hinein: in welchem Organ findest Du eine Korrespondenz zu diesem Gefühl? Z.B. ist der Leber u.a. Wut zugeordnet, der Lunge Trauer usw. usw.

Osteopathen sind die absoluten Profis darin, Dir zu zeigen, bis in welch tiefe Gewebsschichten hinein ein Schmerz dringen und wirken kann und Beeinträchtigungen ausübt und wo sich Ursachen befinden, die nicht einmal in der Nähe der schmerzenden Stelle zu finden sind.

Umgekehrt kannst Du auch Rückschlüsse ziehen vom Schmerzpunkt bis zu dem Organ, in dem die Ursache sitzen kann. Schmerzen im Knie müssen nicht simpel Schmerzen im Knie bedeuten – in der Kniekehle befindet sich ein wichtiger Akupunkturpunkt (Blase 40), der auch für Schmerzen im Rücken und auch in den unteren Beinen ursächlich sein kann.

Die Leber kann nicht wehtun … aber möglicherweise die Eckzähne ...?
Wenn Du zu wenig tief atmest, engt auch der fehlemnde Raum in Deinem Inneren die anderen Organe ein.

Versuche, den Ursachen auf den Grund zu kommen; diese liegen zu 100% in Deinen Gefühlen, in Deinem Leid und Deinem Schmerz.

 

Das ist völlig in Ordnung so – und es ist in der Regel auch heilbar, Dein Körper, dieses grandiose Geschenk gibt Dir die Hinweise, er versucht, Dir auf seine Weise bei der Heilung zu helfen – bei der Erkenntnis und Auflösung der alten, hindernden Gefühlsmuster. Natürlich ist es dann auch angemessen, den Körper gut zu unterstützen, mit Kräutern, Vitaminen usw. usw.; aber profunde Heilung findet dann erst statt, wenn sich auch das dazu gehörige Gefühl lösen darf.

 

Zurzeit scheint es so, als würden diese Hinweise unübersehbar und unumgänglich an uns herangetragen werden. Aber gleichzeitig scheint es auch so zu sein, dass plötzlich ganz viele Lösungen auftauchen, dass vieles auf einmal „ganz logisch und einfach“ erscheint und wir ziemlich leicht diese oben beschriebene Sanierung durchführen können. Seid liebevoll und sanft mit Euch – Euer Körper meint es gut. Lasst ihn Eure Wertschätzung wissen und spüren, nährt ihn und pflegt ihn und gestattet Euch selbst, „es Euch wohl sein zu lassen“. *

Nun – ich bin sicher, es wird nicht aufhören, aber es wird leichter, es wird schneller und für uns immer erträglicher und wohlmeinender werden. Das freut mich so sehr und erfüllt mich mit einem großen Optimismus, großer Hoffnung und großer Freude!

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen viel Erfolg!!

Katja

 

* Ich empfehle hier als wohltuende Unterstützung die Lichtjuwelen Sprays Selbstliebe und Ich Bin bei mir im Herzen im Frieden.

 

 

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