Wandel - 18. Dezember 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und jeder von uns ist auch in diesem Jahr durch seine persönlichen Herausforderungen und Freuden gegangen. 
Doch es zieht mich schon in das Neue Jahr – nach 2017, das ein ganz neues, ein ganz anderes Jahr werden wird. Dazu zitiere ich Robert Betz: „… ihr seid ja so viel mit dem Kopf an die Türe gelaufen. Und seht, das 2017-18-19 hat vor, dass ihr mit dem Kopf hier gegen die Türe lauft, aber ihr stoßt euch nicht an, weil keine Türe mehr da ist. Und wir müssen aufpassen. Wir müssen wirklich aufpassen, dass ihr nicht wieder fallet, weil ihr merkt, es ist so leicht. Es ist ja keine Türe mehr da, durch die man fallen kann.  Und ihr sagt in 2017-18-19, in dieser beginnenden Zeit, in der jetzt hier es sich auch ändert, in der ihr wirklich Wandel spürt in euren Leben, sagt ihr: "So, ich fahre auf die Autobahn, aber es muss ja hier auch immer wieder eine Gefahr lauern. Wahrscheinlich brauche ich Notrufsäulen." Und wir sagen: Nein, du brauchst keine Notrufsäulen mehr. Dann sagst du: "Ja, aber es ist ja Gefahr. Und es könnte ja mein Reifen platzen. Es könnte mir passieren." Und wir sagen: Nein, dein Fuß wird nicht mal an einen Stein stoßen. Und dann sagst du: "Doch, ich brauche Notrufsäulen auf der Autobahn." Und dann sagen wir: Gut, dann stellen wir die Pappmaché-Notrufsäulen hin. Denn diese nächste Zeit, es wird dir nichts mehr geschehen. Gott zum Gruße.“  

Wundervoll!! Genauso fühlt es sich für mich an mit so viel Leichtigkeit, so viel Neues – so viel Neugierde auf all das, was da so kommen mag. (Und auch der „kleine Zweifel“: Wird es so leicht gehen? Kann das sein? Darf das sein?) Seit 2012 und noch länger seid Ihr Euren Weg so unbeirrt und unbeirrbar gegangen, so kraftvoll, so mutig – allem ins Auge blickend, was sich Euch gezeigt hat. Mit dem festen Willen, dem, was auch immer da kommt, zu begegnen, sich damit auseinanderzusetzen und es zu heilen und zu transformieren. All die Energie, die Ihr aufgewendet habt in all der Zeit – sie kommt zurück als Geschenk, als Leichtigkeit, als Freude, mit unerwarteten Geschenken und großen Gaben. So, wie der Wanderer auf seinem Weg den Berg hinauf habt Ihr den Mut nie verloren, tief in Euch war immer das Vertrauen und der Glaube, dass die Sonne bald durch die Wolkendecke brechen und Euren Weg erhellen und fröhlich machen wird. Und freudvoll und leicht. Verzeiht mir meinen Optimismus – aber es hat sich etwas geändert, es ist ANDERS. Im Jahr 2014 habe ich Euch ein Lied von Andreas Bourrani geschickt „Ein Hoch auf uns!“ Das möchte ich heute noch einmal tun, denn das Lied ist wieder und wieder in meinem Kopf.

Und so ist es für heute an der Zeit für mich, DANKE zu sagen. „Danke“ an all die Menschen, mit denen ich in diesem Jahr gearbeitet habe, einzeln oder auf Seminaren, „Danke“ an all die, mit denen ich im Kontakt war, persönlich oder im Internet. Ihr habt mich unglaublich bereichert und beschenkt mit Eurem Vertrauen, Eurer Aufmerksamkeit – mit Eurem Herzen. Ein besonderer Dank an die Teilnehmer des Zyklus 2016 – Ihr habt mir gezeigt, wie dieser Mut aussieht! Ihr seid dran geblieben und bleibt dran, egal, wie schwierig es manchmal schien. Danke an alle, die meiner und auch Andreas Arbeit ihr Vertrauen geschenkt haben, die sich an-vertraut haben! Das ist das Größte, was mir in diesem Jahr geschenkt wurde. Ihr alle!  Ihr Mutigen, Kraftvollen, nie Aufgebenden, Wissen-Wollenden, Suchenden und Findenden.
Für das Neue Jahr habe ich einen Spruch geschenkt bekommen: "Ein spirituelles Leben ist nicht eines ohne Probleme, sondern eines mit vielen Lösungen." Die Lösungen sind nicht immer sofort sichtbar, aber sie sind da – das habt Ihr alle erfahren. Da ist ein großes Wohlwollen, eine unermessliche Liebe zu uns und nie enden wollende Führung, Begleitung und Schutz. 

Seid alle herzlich gegrüßt und in diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein grandioses 2017
Katja  

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Philodialog

Buddha öffnete die Arme .... und entließ ein Meer von Blumen