Glück ist keine Glücksache ...
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Veränderung - Angst vs. Vertrauen                                                            7. Mai 2020

 

Auf der Eingangsseite zu diesen Beiträgen habe ich viel über Veränderung geschrieben, wie es sich anfühlen kann. Veränderung ist der Schritt ins Neue, ins Unbekannte und ganz klar – im spirituellen Kontext eine Aufgabe, die auf einen zukommt, der man sich stellen kann; nicht muss.

Momentan, in diesen bewegten Zeiten, erfahre ich den Beginn einer Veränderung im Außen und ich stelle fest, dass der so lange prophezeite Wandel, wenn er denn ganz konkret eintritt, „kein Spaziergang im Park“ (Kryon) ist und begreife die Dimensionen dieser Aussage immer mehr.

 

Veränderung zurzeit bedeutet ganz konkret, dass „das Alte geht“, aber dass dieses „Alte“ nicht widerspruchslos geht, einfach aufgibt und zu verstehen gibt, dass es sich selbst als überkommen sieht. So, wie alte Gewohnheiten nicht einfach gehen, sondern (meist) unserer Willensanstrengung bedürfen, um verändert zu werden.

Die Kräfte, die dem Wandel entgegenwirken, die verstärkt die alten Mechanismen aufrecht erhalten wollen, stellen sich meinem Ideal (vom Goldenen Zeitalter) entgegen. Ich konnte mir nie, never ever, vorstellen, dass das Wirken des Alten so viel Macht und Kraft entfalten könnte und dass es vor allem auch bei mir funktioniert, den Willen zum Neuen immer wieder einzudämmen, indem ich mit meiner Angst konfrontiert werde. Ich musste / durfte / konnte jetzt erfahren, dass ich Angst habe, eine ganz konkrete Angst, dass ich nicht mehr frei sein könnte, meine Meinung nicht mehr so einfach laut sagen darf, zu Maßnahmen gezwungen werden könnte, deren Notwendigkeit ich vollkommen in Frage stelle. Angst, dass die Grundwerte, die mich als Mensch in unserer Gesellschaft tragen, plötzlich ausgehebelt sein könnten und ich nichts dagegen tun kann.

Ich habe zu spüren bekommen, wie es ist, wenn ich mich auf einer bestimmten Zeitlinie mit diesen Szenarien bewege: ich gleite tiefer und tiefer in die Angst, mein Blickfeld verdunkelt sich, mein Herz wird eng und es fühlt sich so an, als ob nur noch dieses eine Thema, diese eine Angst mein gesamtes Sein, meine gesamte Zukunft einhüllt. Ich sehe schwarz, ich werde zum Pessimisten. Ich verzweifle.

 

Ich traue mich zu sagen, dass ich mit diesen Gefühlen nicht alleine bin – oder?

Nun, mir und Euch ist klar, dass eine Ausrichtung auf das, was nicht gewollt ist genau dem unsere Aufmerksamkeit und Energie gibt und es nährt. Das haben wir ja schon oft und oft üben können.

Lange habe ich nach einem Ausweg gesucht. Viele Tage habe ich meinem inneren Dialog gelauscht: „Du darfst keine Angst haben. Das führt zu nichts!“ „Aber das ist alles so real, wir schaffen das nicht, wir sind ohnmächtig und werden irgendwann in der Matrix (der Film) leben; willenlos mit einer Vortäuschung wir seien frei und unabhängig, aber die Wirklichkeit ist eine andere!“

Beide Stimmen haben Recht. Aber der innere Dialog zwischen einem ängstlichen Kind und einem tadelnden, wenig einfühlsamen Erwachsenen bringt keine Lösung. Er verhärtet die inneren Fronten und führt zu Selbstverurteilung, zu Strenge, zu einem Mangel an Mitgefühl mit sich selbst.

Wohin also kann ich mein Ohr / meine Aufmerksamkeit wenden? Glücklicherweise melden sich viele verschiedene Stimmen, die andere Botschaften verkünden; so z.B. der Text der Pleijadier, den ich Euch hier zusammengestellt habe; Botschaften vieler verschiedener Lichtarbeiter und einzelne Sätze, über die ich stolpere und die mir plötzlich wieder das Licht zeigen, den Weg aus der Angst, der Sorge. Stimmen, die mir Zuversicht schenken und Glauben und Vertrauen.

 

Ich habe irgendwann begriffen, dass ich diese Ängste von einer anderen Ebene aus heilen muss, dass ich sozusagen über die 3D-Ebene der „Realität“ hinausgehen muss, dorthin, wo Licht und Liebe sind. Es gibt Existenzängste, existentielle Fragen die nicht mit Handeln, mit Erklärungen, mit Verstehen geheilt werden können.

Sie, so glaube ich, entspringen unserer angeborenen Trennung vom Licht. Jeder bringt seine ganz individuellen Erfahrungen mit, seine Aufgaben, die er lösen möchte, die Themen, die er in diesem Leben er-lösen möchte.

Aber eine Aufgabe haben wir ALLE gemeinsam: uns zu erinnern, wer wir wirklich sind. Mit der Entscheidung, hier auf der Erde als Mensch zu inkarnieren, geben wir bis zu unserem Tod die Erinnerung hin, ein Lichtwesen zu sein. Wir alle sind der göttlichen Energie entsprungen, wir alle tragen ein unvergängliches Licht in uns. Wir sind nichts anderes als göttliche Funken, wir tragen die Schöpfer-Kraft in uns und stehen auf der Schwelle zu einem Zeitalter, in dem das Göttliche im Menschen mehr und mehr sichtbar wird. Uns daran zu erinnern, das ist unser aller Aufgabe.

 

Die Energie der Zeit steht unter genau diesem Stern: Bleibe ich in der Angst vor dem, was da kommen mag oder schwinge ich mich hoch zu den Ebenen, von welchen fortwährend die Botschaft kommt: „Du bist nicht alleine! Bitte uns, so wird Dir geholfen! Wir stehen hinter Dir und neben Dir und begleiten jeden Deiner Schritte! Wir wachen über den momentanen Prozess der Erde – mehr Wesen, als Du es Dir vorstellen kannst, sind aufmerksam dabei. Mehr, als Du es Dir vorstellen kannst. Und wir ehren und achten Euch alle in diesem Prozess der Erinnerung, wer Ihr wirklich seid – wie auch immer es sich in der Polarität dieses Erdendaseins zeigen mag. Du bist so kraftvoll in Deiner lichten Schönheit und nichts kann Dich ängstigen und Dich angehen, wenn Du in Deinem Herzen weilst, dort, wo Licht und Liebe in Deinem menschlichen Dasein ihren Sitz haben. Verbinde Dich mit Deinem Herzen, atme dorthin und erlaube, dass wir Dich berühren mit unserer heilenden Liebe und Dir die Erinnerung zurückgeben an das, was Du wirklich bist. Fühle, wie sich das Licht in Deinem Körper ausbreitet, fühle unsere Anwesenheit und lass es zu! Erlaube uns, Dir Mut zuzusprechen und erlaube, dass wir Dich in eine Schwingung bringen, auf der Du Dich erinnerst, dass Du nie alleine warst, dass Du immer, immer geliebt bist, getragen von der Göttlichkeit und fühle es! Und nimm diese Erinnerung, diese Schwingung, dieses Gefühl mit „nach unten“ und lass es in Dein Leben strahlen, in das Leben der Menschen, mit denen Du verbunden bist. Sei ein Leuchtturm des Glaubens, des Vertrauens, der rückhaltlosen Liebe, die wir für Dich empfinden für alles um Dich herum!“

 

Ich glaube, es geht nur so, mit der Angst fertig zu werden. Sich immer wieder zu erinnern. Sich immer wieder Worte zu sagen, die einen daran erinnern, es immer wieder zu fühlen. Die Angst meldet sich schon immer mal wieder – aber gleichzeitig mit ihr auch die Erinnerung.

Glaube, Liebe und Hoffnung sind die drei Töchter der Hl. Sophia, die am 15. Mai ihren Tag (mit den Eisheiligen) feiert. Glaube, Liebe und Hoffnung sind für mich die Worte, die mich immer wieder beflügeln – Du findest sicher Deine ganz eigenen Worte oder auch Bilder, die in Dir dieses Gefühl von Vertrauen, von Sicherheit und von Frieden hervorrufen. So, wie hier der Regenbogen, der seit alters her  eine Botschaft des Göttlichen und der Hoffnung ist.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir an der Schwelle zu einer neuen Zeit stehen und dass es am Eingang dazu eine Garderobe gibt, an der wir unsere Angst, unsere Zweifel, unsere Waffen ablegen dürfen. Wir müssen nicht, um die „Realität“ zu verändern, etwas TUN – außer wir fühlen und dazu berufen. Wir wehren vermeintliche Bedrohungen nicht ab, indem wir dagegen angehen. Ich glaube, es geht darum, sich an sein Licht zu erinnern und Licht zu SEIN. Das ist genug des Tuns …

Mit diesen Worten will ich nicht Deine Gefühle abtun, oder Deine Bedenken zerstreuen oder das, was Du wahrnimmst für unwichtig erklären. Nein – ich kenne selbst diese Gedanken, diese Bedenken und diese Wahrnehmungen. Und sie sind wichtig!

Es geht auch nicht darum, sich zurückzuziehen in die zauberhafte Welt der Engel - aus der "Realität" zu fliehen.

Nur, so glaube ich, eine profunde Heilung all der Themen, die uns beschäftigen, Angst und Sorgen machen usw. kann nicht mehr auf einer vermeintlich sachlichen Ebene passieren, kann nicht mit Worten oder (politischen) Entscheidungen oder Handlungen geschehen – sondern sie kann sich einfach nur aus dem Licht heraus vollziehen. Aus dem Licht und unserem Schöpfer-Bewusstsein, an das sich jeder von uns wieder erinnert und in der Erinnerung daran begreift, dass wir hier ein gigantisches Spiel mitspielen, dessen Kulissen aber der Kraft von Frieden, Wahrheit, Licht und Liebe nicht widerstehen können. Diese uns innewohnenden Qualitäten werden die alte Welt ins Wanken bringen und sie verändern.

 

 

Als Unterstützung kann ich aus Erfahrung folgendes empfehlen:

Verbinde Dich immer wieder mit der Erde, geh nach draußen, sieh und fühl das Licht.

 

Erdende Öle sind z.B. Patchouli, Vetiver, Arborvitae oder die Mischung Balance

 

Zugleich halte Dein Herz offen. Verbinde Dich über Deinen Atem mehrmals im Verlauf des Tages mit Deinem Herzchakra und öffne es mit Atmen, mit Worten, die Dich berühren oder auch z.B. mit diesen kurzen Meditationen von Joe Dispenza: u.inspire.me oder GOLOV20

 

Herz-Öle sind z.B. Rose, Lime, Geranium, Frankincense, die Mischung Elevation oder Peace

Ein pures Freude-Öl ist z.B. das Spray der GoldSerie Pure Freude oder Wild Orange

 

Vergiss nicht: Du BIST nie alleine!!!!

 

Und hier noch ein Link zu Sonja Ariel von Staden mit dem Video zum aktuellen Vollmond. Es ist gigantisch!!!! Hier geht's zum YouTube Video und weiteren ganz aktuellen und inspirierenden Links von ihr. Perfekt passend!!!!!!

 

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